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	<title>zweiDabei Magazin &#187; Liebe &amp; Partnerschaft</title>
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	<description>Speed Dating Magazin - zweiDabei &#124; Flirten, Liebe, Beziehung</description>
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		<title>Forbidden love&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[verliebt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/03/forbidden-love/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/verbotene-liebe-helgaweber.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>…goes straight to your heart. Nicht immer eine gute Idee wie eine Umfrage von ElitePartner zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="verbotene-liebe-helgaweber" rel="lightbox[pics2761]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/verbotene-liebe-helgaweber.jpg"><img class="attachment wp-att-2763 centered " title="Studie: Eine verbotene Liebe ist die beliebstest Art der Liebe." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/verbotene-liebe-helgaweber.jpg" alt="verbotene-liebe-helgaweber" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Studie: Eine verbotene Liebe ist die beliebstest Art der Liebe. Bild: Helga Weber@flickr</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>…goes straight to your heart. Nicht immer eine gute Idee wie eine Umfrage von ElitePartner zeigt.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß befragte <a href="http://www.presseportal.de/pm/55165/1574495/elitepartner_de" target="_blank">ElitePartner</a> 9.669 Singles zu den Irrungen und Wirrungen ihres Herzens – und bekam eindeutige Antworten.<br />
Herz und Kopf reden eben oft aneinander vorbei und sorgen damit für reichlich Chaos.  41 Prozent der befragten Singles wählten Vergebene am häufigsten zum Objekt der fatalen Begierde, knapp dahinter rangieren ehemals platonisch Freunde bzw. Freundinnen.</p>
<p>&#8220;Die Kirschen in Nachbars Garten schmecken besonders süß&#8221;, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner die Ergebnisse der Studie. &#8220;Auch wenn unpassend oder sogar tabu: Gefühle sind meist stärker als Kopf und Vernunft. Sie entstehen, auch wenn wir sie zu unterdrücken versuchen. Wir können lediglich entscheiden, ob wir sie ausleben oder verdrängen wollen. Dafür gilt es zunächst, die Gefühle zu prüfen: Sind sie wirklich echt oder handelt es sich bloß um eine Schwärmerei? Erst wenn man sich sicher ist, dass man etwas Ernstes möchte, sollte man sich dafür engagieren. Gleichzeitig sollte man die Konsequenzen im Blick haben: Sei es der Verlust einer Freundschaft oder den Arbeitsplatzwechsel.&#8221;</p>
<p>9.669 Singles waren bereits verliebt in..<br />
1&#8230;.jemanden, der bereits vergeben war (41%)<br />
2&#8230;.einen Freund / eine Freundin (39%)<br />
3&#8230;.einen Kollegen / eine Kollegin (36%)<br />
4&#8230;.jemanden mit einem anderen Bildungsstand (31%)<br />
5&#8230;.jemanden, den ich erst nicht attraktiv fand (30%)<br />
6&#8230;.jemanden, dem ich nur einmal begegnet bin (23%)<br />
7&#8230;.einen Ex-Partner (21%)</p>
<p>Mal wieder Neues aus der Kategorie „Fehler, die jeder einmal gemacht haben sollte“ &#8211; diesmal so aufbereitet, dass sich wahrscheinlich jeder mit einem Seufzen darin wieder findet&#8230;</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Der dumme Seitensprung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IQ]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[untreu]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/03/der-dumme-seitensprung/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/untreu_lastnightontelevision.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Geahnt haben wir es ja schon immer, die Ehefrauen dieser Welt werden vorbehaltlos unterschreiben: Untreue Männer sind dumm!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="untreu_lastnightontelevision" rel="lightbox[pics2729]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/untreu_lastnightontelevision.jpg"><img class="attachment wp-att-2738 centered " title="Sind untreue Männer auch noch dumm?" src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/untreu_lastnightontelevision.jpg" alt="untreu_lastnightontelevision" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Sind untreue Männer auch noch dumm? Bild: lastnightontelevision@flickr.com</p></div>
<p><strong>Geahnt haben wir es ja schon immer, die Ehefrauen dieser Welt werden vorbehaltlos unterschreiben: Untreue Männer sind dumm!</strong></p>
<p>Dies möchte der Psychologe Dr. Satoshi Kanazawa nun in einer wissenschaftliche <a href="http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/liebe-singles/2010-03/untreu-maenner-sind-dumm.phtml" target="_blank">Studie</a> der London School of Economics herausgefunden haben. Je schlauer ein Mann, desto weniger anfällig ist er für die verbotenen Früchte auf der anderen Seite des Zauns.<br />
Tja, liebe Boris Beckers, Tiger Woods&#8217;, Bill Clintons und Jude Laws – was sagt uns das jetzt über Euch? Ihr könnt nichts dafür, ihr seid einfach nur viel dümmer als die anderen!</p>
<p>“Wie die empirische Analyse zeigt, ist es wahrscheinlich, dass intelligente Männer mehr Wert auf Monogamie legen, als ihre weniger schlauen Artgenossen“ erklärte Kanazawa gegenüber der britischen Zeitung <a href="http://www.telegraph.co.uk/" target="_blank">The Telegraph</a>.&#8221;Von Männern, die früher in einer Vielehe lebten, wurde keine sexuelle Exklusivität verlangt, von denen in einer polygamen Partnerschaft hingegen schon.&#8221;<br />
Die Treue gegenüber nur einem Partner etablierte sich erst im Laufe der Evolutionsgeschichte, so dass wir heute im höherentwickelten Evolutions-Stadium sexuell exklusiver Beziehungen zu einem Partner angelangt seien. Und intelligenten Männern falle es eben leichter, sich der Evolution anzupassen.<br />
Dr. Kanazawa: „Intelligentere Männer schätzen eher sexuelle Exklusivität und Monogamie als weniger intelligente Männer.“ Die Erkenntnisse gelten allerdings nicht für Frauen &#8211; denn von denen sei ja bekanntermaßen schon immer Treue erwartet worden.</p>
<p>Albert Einstein war seiner Frau Mileva übrigens auch untreu – Grund genug die Ergebnisse dieser Studie kritisch zu betrachten. Dr. Kanazawa selbst hat sich im Vorfeld auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert: 2006 kam er in einer seiner <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2006/nov/05/highereducation.research" target="_blank">Studien</a> zu dem Resultat, die Menschen in Afrika seien nur deswegen ärmer und kränker als die Menschen in Europa und in Asien, weil die Afrikaner eben dümmer seien.</p>
<p>Kein Wunder also, dass es harsche Kritik zu Kanazawas Treue-Studie hagelt, unter anderem von Seiten der Psychologin Dr. Daniela Schreier von der &#8220;Chicago School of Professional Psychology&#8221;. Gegenüber der &#8220;<a href="http://www.nydailynews.com/lifestyle/2010/03/02/2010-03-02_smart_men_lss_likely_than_dumb_ones_to_cheat_on_partners_study.html" target="_blank">New York Daily News</a>&#8221; verweist sie auf die vielen hochintelligenten Ehebrecher: &#8220;Der New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer hat doch seine Frau betrogen. Präsident Kennedy hat seine Frau ständig betrogen. Ich weiß also nicht, ob es wirklich so eine enge Verbindung zwischen dem vernünftigen Denken eines Menschen und seinen Trieben gibt.&#8221;<br />
Warum es scheint, als ob die dümmeren männlichen Ausgaben betrügerischer leben? &#8220;Das hat vermutlich damit zu tun, dass sich die hochintelligenten Männer nicht so leicht beim Betrügen erwischen lassen.&#8221;</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Ich muss mal &#8211; kommst Du mit?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>
		<category><![CDATA[Toilette]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/03/ich-muss-mal-kommst-du-mit/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/wc-mann-frau_pulguita.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Er sitzt gemütlich auf dem Klo, sie putzt sich derweil die Zähne – erschreckender Badezimmer-Alltag in den meisten deutschen Pärchen-Haushalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="wc-mann-frau_pulguita" rel="lightbox[pics2713]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/wc-mann-frau_pulguita.jpg"><img class="attachment wp-att-2723 centered " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/wc-mann-frau_pulguita.jpg" alt="wc-mann-frau_pulguita" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: pulguita@flickr.com</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Er sitzt gemütlich auf dem Klo, sie putzt sich derweil die Zähne – erschreckender Badezimmer-Alltag in den meisten deutschen Pärchen-Haushalten.</strong></p>
<p>Unfassbar, aber wahr: Das Marktforschungsinstitut <a href="http://www.gfk.com/group/index.de.html" target="_blank">GfK</a> stellte 600 deutschen Pärchen die Frage nach der Toiletten-Zweisamkeit – und bekam eine überraschende <a href="http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/liebe-singles/2010-01/liebe-ohne-scham.phtml" target="_blank">Antwort</a>. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der freizügigen Befragten hat überhaupt kein Problem damit die Toiletten-Intimität mit ihrem Partner zu teilen – ganz gleich, welches „Geschäft“ grade abgewickelt wird.</p>
<p>An der Spitze der geschäftstüchtigen Teilhaber stehen die Baden-Württemberger mit rekordverdächtigen 75 Prozent: Drei von vier württembergischen Paaren teilen also nicht nur ihr Bett, sondern auch ihre ganz privaten Sitzungen mit ihrem Partner.</p>
<p>Selbst Umfragen-Schlusslicht Bayern kommt immer noch auf so stolze wie abschreckende 45 Prozent an Klo-Teilern. Pfuideibel.<br />
So spießig scheinen die Deutschen also doch nicht zu sein – in dem Fall leider.<br />
Es gibt für alles Grenzen und als Motto für eine vertrauensvolle <em>und</em> aufregende Partnerschaft kann diesmal nur eins gelten: Tür zu!</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>zweiDabei Buchtipp: &#8220;Anleitung zum Entlieben&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung zum Entlieben]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Conni Lubek]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/02/zweidabei-buchtipp-anleitung-zum-entlieben/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/Bochtipp-der-Woche.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Lapared (das Pseudonym der Autorin) versucht sich von 119, einem Mann mit dem sie via Kontaktbörse bekannt gemacht wurde, zu Entlieben. Fest steht nämlich: Lapared <em>l-i-e-b-t</em> 119 und 119 liebt Lapared <em>n-i-c-h-t</em> !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="attachment wp-att-2390 centered aligncenter" src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/Bochtipp-der-Woche.jpg" alt="Bochtipp-der-Woche" width="520" height="250" /></p>
<p><strong>Lapared (das Pseudonym der Autorin) versucht sich von 119, einem Mann mit dem sie via Kontaktbörse bekannt gemacht wurde, zu Entlieben. Fest steht nämlich: Lapared </strong><em><strong>l-i-e-b-t</strong></em><strong> 119 und 119 liebt Lapared </strong><em><strong>n-i-c-h-t</strong></em><strong> ! </strong></p>
<p><strong></strong>Trotzdem &#8211; sie macht alles für ihn. Kauft sich sogar einen MINI, um für spontane Wochenendausflüge gerüstet zu sein. Und nach genau so einem verregneten Spontanurlaub reift die Erkenntnis: 119 wird Lapared nie lieben. Das ist bitter und somit gilt es (mal wieder) einen Schlussstrich zu ziehen und Maßnahmen zum Entlieben zu ergreifen. Mit Käsekuchen-Orgien und anderen selbst erdachten 119-Entwöhnungs-Diäten &#8211; kurz, mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln. Zuweilen sogar mit Arbeit!</p>
<p>Dabei ist der zwischenzeitlich sehr verzweifelten Lapared das Geschenk von 119 &#8211; ein niedliches, leberwurstfarbenes Kuschelmonster namens Curd Rock &#8211; nicht immer eine Hilfe. Doch wer Curd Rock, der in dem Buch einige Male zu Wort (und Bild) kommt, in die Augen geblickt hat &#8211; um den ist es geschehen!</p>
<p>Wenn Sie so fragen, dann ist Curd Rock genau derjenige, der in dieser flotten, spritzig und durchweg selbstironisch formulierten Komödie immer die Oberhand, zumindest aber den Durchblick hat. Vielleicht ist er sogar ein Philosoph – in einer tragischen Rolle.</p>
<p>Ob Lchen das <a href="http://buch.germanblogs.de/archive/2009/03/05/anleitung-zum-entlieben.htm" target="_blank">Entlieben</a> von 119 im Verlauf der knapp 350 Seiten gelingt? &#8211; Das lesen Sie am besten selbst. Vielleicht findet sich der eine oder die andere ja in der Geschichte wieder. Genau das ist es nämlich, was &#8220;Anleitung zum Entlieben&#8221; so sympathisch macht. Lebensnah und in direktem Tonfall geht&#8217;s hier zur Sache. Gefühlsachterbahn quasi!</p>
<p>So ganz nebenbei: Entstanden ist dieses Erstlingswerk von Conni Lubek aus ihrem <a href="http://www.blogigo.de/Lapared" target="_blank">Webblog</a> – auch den lohnt es sich zu lesen!</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch zur Scheidung!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Debenhams]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschliste]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/01/herzlichen-gluckwunsch-zur-scheidung/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/scheidung.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Bei einer Scheidung ist oft nicht nur der Partner, sondern gerne auch der halbe Hausstand weg. Ein britisches Warenhaus möchte darin jetzt eine Marktlücke erkannt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="scheidung" rel="lightbox[pics2632]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/scheidung.jpg"><img class="attachment wp-att-2652 centered " title="Ein Britisches Warenhaus entdeckt die &quot;Scheidung&quot; als eine Marktlücke." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/scheidung.jpg" alt="scheidung" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Ein britisches Warenhaus entdeckt die &quot;Scheidung&quot; als eine Marktlücke.</p></div>
<p><strong>Bei einer Scheidung ist oft nicht nur der Partner, sondern gerne auch der halbe Hausstand weg. Ein britisches Warenhaus möchte darin jetzt eine Marktlücke erkannt haben.</strong></p>
<p><a href="http://www.fem.com/private/scheidungsparty-im-trend-aufbruch-ins-neue-leben-1894.html" target="_blank">Scheidungsparties</a>, -karten und -torten liegen mittlerweile schon seit längerem im Trend, seit neuestem bietet eine britische Warenhauskette nun noch einen <a href="http://wirtschaft.t-online.de/grossbritannien-scheidungsliste-statt-hochzeitstisch-im-kaufhaus/id_21406586/index" target="_blank">Service</a> für Trennungsopfer: Neben Hochzeitslisten gibt es bei &#8220;<a href="http://www.debenhams.com/" target="_blank">Debenham&#8217;s</a>&#8221; ab sofort auch Scheidungslisten. In Zeiten, in denen durchschnittlich jede dritte Ehe geschieden wird, könnte sich das zu einer cleveren Geschäftsidee entwickeln.</p>
<p>&#8220;Wenn sich jemand scheiden lässt und zuhause auszieht, steht er möglicherweise zum ersten Mal auf ganz eigenen Beinen&#8221;, erklärte Ruth Attridge, PR-Sprecherin von Debenham&#8217;s gegenüber dem Online-Dienst <a href="http://www.cnn.com/" target="_blank">cnn.com</a>. &#8220;In dieser Situation fehlen den Betroffenen dann viele Dinge &#8211; nicht jedes Ehepaar besitzt schließlich zwei Toaster und deshalb braucht einer der beiden dringend einen neuen.&#8221;<br />
Um Freunde und Familienmitglieder, die dem Scheidungsopfer unter die Arme greifen wollen, die Geschenkesuche zu erleichtern, erstellt das Warenhaus eine Liste mit Produkten, die der Geschiedene vorher ausgesucht hat.<br />
&#8220;Im Gegensatz zu einer Hochzeitsliste, die ja meist voll mit Luxus-Gegenständen ist, ist die Scheidungsliste eher schlicht und mit Haushalts-Basics gespickt&#8221;, meint Attridge. Handtücher, Bettzeug und Bügeleisen &#8211; typische Geschenke für einen frisch Getrennten.</p>
<p>Im Januar scheidet sich&#8217;s übrigens besonders häufig &#8211; der Zeitpunkt für die Einführung des Scheidungs-Service wurde deshalb von Debenham&#8217;s sorgfältig ausgewählt: Zu Jahresbeginn, kurz nach Weihnachten, werden in West-Europa besonders viele Scheidungen eingereicht.<br />
Zahlenmäßig sieht das in Deutschland düster aus: Während sich jedes Jahr etwa 370.000 Pärchen das Ja-Wort geben, reichen rund 190.000 Paare die Scheidung ein.</p>
<p>Zum Trost darf man jetzt wenigstens Wunschlisten schreiben. Immerhin etwas.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sexsteuer &#8211; Pimpern gegen die Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Sexsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/01/die-sexsteuer-pimpern-gegen-die-wirtschaftskrise/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/sexsteuer.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Not macht bekanntlich erfinderisch. Und weil die städtischen Kassen so leer wie lange nicht mehr sind, sucht man kreative Füll-Maßnahmen. Die Stadt Dortmund versucht's ganz clever und erwägt die umgangssprachliche „Sexsteuer“ auf Bordelle und Prostitution zu erheben. Geschnackselt wird schließlich immer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="sexsteuer" rel="lightbox[pics2463]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/sexsteuer.jpg"><img class="attachment wp-att-2474 centered  " title="Die &quot;Vergnügungssteuer&quot; ist seit Jahren ein Geldsegen für manche Städte.  " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/sexsteuer.jpg" alt="sexsteuer" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Köln fing bereits 2003 mit der &quot;Sexsteuer&quot; an.  Bild: recordbenny@flickr</p></div>
<p><strong>Not macht bekanntlich erfinderisch. Und weil die städtischen Kassen so leer wie lange nicht mehr sind, sucht man kreative Füll-Maßnahmen. Die Stadt <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Dortmund-Sexsteuer-fuer-die-Stadtkasse;art930,778853" target="_blank">Dortmund</a> versucht&#8217;s ganz clever und erwägt die umgangssprachliche „Sexsteuer“ auf Bordelle und Prostitution zu erheben. Geschnackselt wird schließlich immer.</strong></p>
<p>In <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,493925,00.html" target="_blank">Köln</a> hält man schon seit 2003 die Hand auf, in Oberhausen und Dorsten sollen seit dem 01.Januar 2010 die Kassen klingeln – die schlüpfrige Abwandlung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vergnügungsteuer_(Deutschland)" target="_blank">Vergnügungssteuer</a> sorgt für den dringend benötigten Geldsegen in Zeiten der Haushaltslöcher. Die rheinische Domstadt kann sich dadurch immerhin über mehr als 800.000 Euro pro Jahr freuen. Was liegt da näher als dieses Erfolgsmodell zu kopieren?</p>
<p>Im ältesten Gewerbe der Welt kennt man alle Tricks um sich amtlichen Kontrollen und Abgaben zu entziehen und somit bleibt das Rotlichtmilieu trotz einem jährlichen <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article894067/Milliarden_aus_dem_Rotlicht_Milieu_fuer_Steinbrueck.html" target="_blank">Umsatz</a> von geschätzten 7 Milliarden Euro ein weitgehend unbekannter Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>Köln hatte im Dezember 2003 erstmals „die gezielte Einräumung der Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen in Bars, Sauna-, FKK- und Swingerclubs“ sowie „das Angebot sexueller Handlungen gegen Entgelt, zum Beispiel in Beherbergungsbetrieben, Privatwohnungen, Wohnwagen und Kraftfahrzeugen mit Ausnahme von Straßenprostitution in Verrichtungsboxen“ der Vergnügungssteuer unterworfen, unter die normalerweise z.B. Tanzveranstaltungen, Filmvorführungen und der Betrieb von Spielautomaten fallen. Prostituierte, die an weniger als 25 Tagen im Monat ihrem Handwerk – im wahrsten Sinne – nachgehen, bezahlen seitdem pauschal 6 Euro pro Arbeitstag an die Stadtkasse.</p>
<p>Pimpern für den guten Zweck – immerhin werden auch aus solchen Abgaben Kindergärten und öffentliche Einrichtungen finanziert. Man kann also nur zum fleißigen Bordell-Besuch ermuntern. Zumindest in Köln, Oberhausen und Dorsten.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Verheiratete leben gesünder!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/verheiratete-leben-gesunder/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/just-married.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a><p>Jetzt ist es amtlich: Ehepaare sind fitter als Singles. Eine neuseeländische Studie der Universität von Otago (Wellington) belegt mit einer repräsentativen Studie, der Alltag zu zweit berge weniger Gefahren, an Depressionen oder einer Sucht zu erkranken.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="just-married" rel="lightbox[pics2356]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/just-married.jpg"><img class="attachment wp-att-2362 centered" title="Verheiratete leben laut einer aktuellen Studie gesünder als Singles. " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/just-married.jpg" alt="just-married" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Verheiratete leben laut einer aktuellen Studie gesünder als Singles. Bild:re-ality@flickr</p></div>
<p><strong>Jetzt ist es amtlich: Ehepaare sind fitter als Singles. Eine neuseeländische Studie der Universität von Otago (Wellington) belegt mit einer repräsentativen Studie, der Alltag zu zweit berge weniger Gefahren, an Depressionen oder einer Sucht zu erkranken.</strong></p>
<p>Im Vergleich zu Singles geht es Verheirateten eindeutig besser, denn die Ehe sorgt für einen stabileren Seelenzustand und beugt dadurch Depressionen, Angstzuständen und Süchten vor. Ob es tatsächlich an der Hochzeit liegt oder vielmehr an dem Fakt, dass Paare nicht allein durchs Leben gehen müssen, kann nicht zweifelsfrei belegt werden.</p>
<p><a href="http://www.otago.ac.nz/news/news/otago006366.html" target="_parent">Für die Untersuchung</a> wurden Daten von 34.500 Personen aus 15 verschiedenen Ländern ausgewertet, sodass ein hoher Grad an Aussagekraft gewährleistet wird. Studienleitern Kate Scott hält das für sehr bedeutend: „Wir bewegen uns hier auf einem komplizierten Gebiet, weil unterschiedliche Geschlechterrollen bedeutsam sind.“</p>
<p>Die in der britischen Fachzeitschrift „Psychological Medicine“ erschienene Studie kommt zu dem Resultat, dass die Ehe gleichermaßen für Männer wie für Frauen gesundheitlich von Vorteil ist – dementsprechend bewirkt der Verlust des Ehepartners durch Trennung, Scheidung oder Tod eine „erhöhte Anfälligkeit für psychische Krankeiten“, so Kate Scott. Männer erkranken dann häufiger an Depressionen, während Frauen anfällig für Alkohol- und Drogenmissbrauch sind.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Zusammen ist man weniger allein (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenziehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-2/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/zusammen-weniger-allein.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Es gibt Pärchen-Dramen, die funktionieren so: Mann und Frau ziehen zusammen, Mann wird eifersüchtig, Mann nähert sich Frau mit Axt von hinten. Ich will nicht abstreiten, dass es so kommen kann. Kann, muss aber nicht. Mit ein bisschen Mühe kann man dem nämlich ganz leicht vorbeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="zusammen-weniger-allein" rel="lightbox[pics2131]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/zusammen-weniger-allein.jpg"><img class="attachment wp-att-2176 centered" title="Projekt „gemeinsame Wohnung“ gelingt in den meisten Fällen." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/zusammen-weniger-allein.jpg" alt="zusammen-weniger-allein" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Projekt „gemeinsame Wohnung“ gelingt in den meisten Fällen.</p></div>
<p><strong>Es gibt Pärchen-Dramen, die funktionieren so: Mann und Frau ziehen zusammen, Mann wird eifersüchtig, Mann nähert sich Frau mit Axt von hinten. Ich will nicht abstreiten, dass es so kommen <em>kann</em></strong><strong>. Kann, <em>muss</em></strong><strong> aber nicht. Mit ein bisschen Mühe kann man dem nämlich ganz leicht vorbeugen.</strong></p>
<p>Zugegeben &#8211; jeder, der schon mal mit seinem Partner zusammen gewohnt hat oder das nach wie vor tut, weiß wie sehnlich man sich ab und zu eine Axt wünscht&#8230; Und dazu braucht es noch nicht mal Grundsatzdiskussionen über Treue, Vertrauen oder Kinderwünsche. Manchmal reichen auch zusammengeknüllte Stinksocken um mit dem Gedanken an eine Zweckentfremdung des Küchenmessers zu spielen&#8230; Aber lassen wir das.</p>
<p>So traurig das auch ist: Zusammenleben ist leider kein ewiges Frühstück im Bett, sondern eine knallharte Portion Alltag. <em>All</em>tag – alle Tage. Auch wenn zu Beginn das Glücksgefühl, alle Zeit der Welt für- und miteinander zu haben, dominiert: Es gibt Dinge, die organisiert werden müssen. So notwendig wie unromantisch – die Themen Finanzen und Haushalt sollte man nicht vor sich herschieben bis es zum unausweichlichen Showdown kommt. Bespricht man solch elementare Fragen ganz objektiv (und vor allem sofort!), kann man einigen unangenehmen Nörgeleien aus dem Weg gehen.</p>
<p>„Du hast schon wieder das Waschbecken mit Bartstoppeln versaut“ oder „Nie räumst Du Dein Geschirr weg!“ sind ebenso Klassiker unter den Pärchen-Streitereien, die sich eigentlich leicht vermeiden ließen. Kommunikation heißt das Zauberwort, denn sprechenden Menschen kann bekanntlich geholfen werden. Anstatt permanente Unzufriedenheit in sich rein zu fressen und dann wegen einer Lappalie zu explodieren, empfiehlt es sich, direkt den Mund aufzumachen &#8211; „Kannst Du <em>bitte</em> Deinen Teller wegräumen?“</p>
<p>Sieht ganz so aus, als könne man mit zwei, drei gedanklichen Handgriffen jedes Beziehungsproblem in der gemeinsamen Wohnung umschiffen. Ja, kann man – und nein, kann man nicht. Allen Absprachen und Bemühungen zum Trotz schleichen sich immer wieder Marotten ein, die sich nicht ändern lassen. Und diesen spleenigen Eigenheiten des Partners begegnet man dann ganz schnell mit der imaginären Axt – womit wir bei den  nächsten Zauberworten wären: Toleranz, Akzeptanz und Kompromisse. Alles Dinge, von denen man nie genug haben kann.</p>
<p>Ob es nun um das geliebte Billy-Regal oder Omas alte Bettwäsche, um den Fußball-Abend mit den Kumpels oder um stundenlange Telefonate mit der besten Freundin geht – manche Dinge muss man zu Gunsten einer funktionierenden Partnerschaft einfach so stehen lassen. Genau die Mischung aus Gemeinsamkeiten und Differenzen macht den Liebsten doch so liebenswert!</p>
<p>Das richtige Verhältnis zwischen Nähe und Distanz muss natürlich jeder für sich selbst finden, denn unterschiedliche Vorstellungen davon werden schnell zum Beziehungskiller Nummer eins. Deshalb heißt es ein gesundes Maß an Unabhängigkeit und Bindung zu finden, damit der Alltag nicht überall einzieht, sondern das gewisse Etwas, Reiz und Kitzel erhalten bleiben.</p>
<p>Also wahrt gewisse Grenzen – und ich spreche jetzt nicht nur von Toiletten-Gewohnheiten – und einen Hauch Intimsphäre – man muss und möchte ja schließlich nicht <em>alles</em> wissen. Das klappt übrigens auch auf 40 Quadratmetern!</p>
<p>Keine Angst, Zusammenleben ist gar nicht so schwer wie es aussieht. Das haben immerhin schon ganz andere geschafft. Und mit ein klein wenig Fingerspitzengefühl, Kompromissbereitschaft und Optimismus wird das Projekt „gemeinsame Wohnung“ genauso aufregend und glücklich, wie man es sich vorgestellt hat – ganz ohne Axt und Küchenmesser.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>&#8220;Mrs. Robinson&#8221; Phänomen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VicBob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Altersunterschied]]></category>
		<category><![CDATA[Demi Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Madonna]]></category>
		<category><![CDATA[Mrs.Robinson]]></category>
		<category><![CDATA[Toy Boy]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/mrs-robinson-phanomen/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/Spread-Film-AshtonKutscher.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Madonna und Demi Moore haben es öffentlich vorgemacht: Ältere Frauen zeigen stolz ihre jüngeren Partner vor. Während bei reiferen Herrschaften eine junge Partnerin schon lange als normal angesehen wird, erlebten die "Mrs Robinsons" von gestern deutlich mehr Wiederstand. Doch Änderung ist in Sicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="Spread-Film-AshtonKutscher" rel="lightbox[pics1986]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/Spread-Film-AshtonKutscher.jpg"><img class="attachment wp-att-2096 centered" title="Szene aus dem Hollywood Film &quot;Spread&quot; mit Ashton Kutscher. " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/Spread-Film-AshtonKutscher.jpg" alt="Spread-Film-AshtonKutscher" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Szene aus dem Hollywood Film &quot;Spread&quot;. Foto: http://www.kinowelt.de</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Madonna und Demi Moore haben es öffentlich vorgemacht: Ältere Frauen präsentieren stolz ihre jüngeren Partner. Während bei reiferen Herrschaften eine junge Partnerin schon lange als normal angesehen wird, erlebten die &#8220;Mrs Robinsons&#8221; von gestern deutlich mehr Widerstand. Doch Änderung ist in Sicht. </strong></p>
<p>Als reife Frau brauchte man bisher viel Selbstbewusstsein und Stärke um seine Vorlieben genießen zu können, die gesellschaftlich nicht als &#8220;normal&#8221; eingestuft wurden. Doch das moderne Mrs. Robinson-Phänomen wird immer beliebter: Die erfolgreich (und) in die Jahre gekommene Frau zieht einen <a href="http://www.zweidabei.de/magazin/speeddating/2009/11/boy-toy-speed-dating-%E2%80%93-kurioses-new-york/" target="_blank">„Toy Boy“</a> als Partner vor.</p>
<p>Auch Hollywood hat dieses Phänomen für sich entdeckt und zeigt in diesem Jahr gleich zwei  Filme. In <a href="http://www.cinema.de/kino/filmarchiv/film/chri-eine-komoedie-der-eitelkeiten,3824281,ApplicationMovie.html" target="_blank">&#8220;Cheri- Eine Komödie der Eitelkeiten&#8221;</a> verliert eine 40jährige Maîtresse (gespielt von Michelle Pfeiffer) ihr Herz an einen Jüngling. Der schwarze Humor und das topaktuelle Thema machten dem Film im Herbst 2009 zum <a href="http://www.filmreporter.de/kino/28825;Cheri-Eine-Komoedie-der-Eitelkeiten" target="_blank">Kritiker-Liebling</a>. Etwas oberflächlicher, aber nicht minder  erfolgreich geht es bei<a href="http://www.spread-themovie.com/" target="_blank"> Spread (Toy Boy)</a> zur Sache. Hier spielt Ashton Kutcher (31), der auch im &#8220;echten&#8221; Leben mit der 15 Jahre älteren Demi More liiert ist, die Hauptrolle.  Hollywood bestätigt damit folgende Beobachtung: Jüngere Männer liegen bei  reifen Frauen voll im Trend!</p>
<p>Doch warum ist das so?  Es ist zunächt diese Leichtigkeit. Der junge Mann macht das Leben der reifen Frau leichter, denn er ist unkompliziert und abhängig. Er steht noch am Anfang seines Lebens, während seine Partnerin schon viel  im Leben erreicht hat und unabhängig ist, sowohl emotional wie auch finanziell. Warum sollte sich eine Frau mit einem gleichaltrigen Mann rumschlagen, wenn sie doch einen jüngeren, unkomplizierten Kerl abbekommt?</p>
<p>Der junge Partner seinerseits findet auch für sich eine neue und interessante Art der Bestätigung, wenn eine erfahrene und selbstbewusste Frau gerade an ihm interessiert ist. Somit sorgt diese Konstellation bei beiden für ein verstärktes Selbstwertgefühl.</p>
<p>Auch beim Thema Sex läuft einiges anders. Während bei <a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/stars/reife-frau-liebt-jungen-hupfer-532095.html?cmp=defrss" target="_blank">Männer die Sexualität schon ab Mitte 20 abnimmt, bauen Frauen rund 20 Jahre später ab</a>. Der Alterunterschied sorgt hier mehr oder weniger für ein &#8220;biologisches&#8221; Gleichgewicht &#8211; zumindest für einige Jahre.</p>
<p>Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/50191/530471/mini" target="_blank">repräsentative Umfrage der Frauenzeitschrift „mini“</a> , für die das Institut F&amp;S Infotainment 584 Frauen im Alter von 18 &#8211; 45 Jahren befragte, zeigt,  dass schon in jeder dritten Beziehung der Mann jünger ist als die Frau.</p>
<p>Der Umfrage zu Folge können sich 67 Prozent der Befragten eine Beziehung mit einem Toy Boy vorstellen. Für 60 Prozent der Frauen spielt ein Altersunterschied bei der Liebe keine große Rolle. Die Frauen glauben, dass es in keinem Alter eine Garantie für eine funktionierende, harmonische Partnerschaft gibt und man das nehmen soll, was das Leben einem bietet. Nur elf Prozent der Befragten glauben nicht an eine stabile Zukunft bei einer solchen Partnerschaft.</p>
<p>Doch es gibt auch Themen, die in einer solchen Konstellation für extreme Reibungen sorgen können. Kinderwunsch z.B.: für viele ist dies in einer solchen Beziehung ein absolutes Tabuthema. Die Männer fühlen sich meist zu jung, um Vater zu werden oder die Frauen haben sich für immer dagegen entschiede. Neben dem Kinderwunsch ist aber auch der Gedanke an eine Partnerin jenseits der 60 der Grund, warum die Männer sich nach einigen Jahren noch einmal neu orientieren. Als ein erfolgreiches Langzeitmodell kann es also kaum betrachtet werden &#8211; eher als eine schöne Achterbahnfahrt der Gefühle im hohen Alter.</p>
<p>- Victoria Bobula -</p>
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		<title>Liebe geht durch den Magen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dielili</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[aphrodisierend]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/11/liebe-geht-durch-den-magen/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/liebe-durch-den-magen-simple-insomnia.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Besonders den Personen meines Sternzeichens- dem Stier- wird nachgesagt, dass man sie mit gutem Essen dahin bekommt, wo man sie haben will ;-) Fakt ist: Essen und Lust sind sehr nah miteinander verbunden: Zählt man sie zusammen, ergeben sie eine aphrodisierende Wirkung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="liebe-durch-den-magen-simple-insomnia" rel="lightbox[pics1884]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/liebe-durch-den-magen-simple-insomnia.jpg"><img class="attachment wp-att-1904" title="Essen und Lust sind sehr nah miteinander verbunden." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/liebe-durch-den-magen-simple-insomnia.jpg" alt="liebe-durch-den-magen-simple-insomnia" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Essen und Lust sind sehr nah miteinander verbunden. Bild:SimpleInsomnia@flickr</p></div>
<p><strong>Besonders den Personen meines Sternzeichens- dem Stier- wird nachgesagt, dass sie sich mit gutem Essen leicht verführen lassen <img src='http://www.zweidabei.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ein Selbstversuch wäre an dieser Stelle angebracht. Wer spielt den Koch? </strong></p>
<p>Fakt ist: Essen und Lust sind sehr nah miteinander verbunden: Zählt man sie zusammen, ergeben sie eine aphrodisierende Wirkung. Aber erstmal an den Anfang zurückspulen: Was bedeutet <em>aphrodisierend</em> überhaupt genau? Das Adjektiv stammt vom Nomen <em>Aphrodisiakum ab</em>. Wikipedia umschreibt es als „ein Mittel zur Steigerung der Libido, der sexuellen Begierde und des sexuellen Lustempfindens, das spezifisch reizend und anregend auf die Geschlechtsorgane wirkt“. Ich würde sagen, nicht umsonst hatte die Göttin der Liebe ihre Finger im Spiel, als es um die Namensgebung ging. Der Sage nach erfreute sich Aphrodite an vielen würzigen Kräutern und wohlduftenden Pflanzen – die ließen immer ein ganz bestimmtes Kribbeln in der unteren Bauchgegend erwecken&#8230; Heute berauschen wir uns bewaffnet mit Kochlöffel und Kochbuch an der erotischen Wirkung von so manch leckerem Essen&#8230;.</p>
<p>Hier eine Reihe von Lebensmitteln, die laut Volksglauben ein Lustempfinden bei beiden Geschlechtern hervorrufen kann:</p>
<ul>
<li>Muscheln, besonders Austern</li>
<li> Sellerie</li>
<li> Spargel</li>
<li> Petersilie</li>
<li> Safran</li>
<li> Paprika</li>
<li> Ingwer</li>
<li> Vanille</li>
<li> Zimt</li>
<li> Chili</li>
<li> Trüffel</li>
<li> Schokolade</li>
</ul>
<p>Aber Vorsicht, nicht falsch verstehen: Wer jetzt voller Vorfreude auf gewisse Gefühle eine Sellerieknolle verdrückt, dem wird höchstens schlecht. Die Mischung macht’s: Zum Beispiel einfach mal ein bisschen Sellerie ins Essen untermischen, in der Hoffnung, dass sich was tut.</p>
<p>Die Meinungen der Experten gehen auseinander. Es gibt sogar Wissenschaftler, die behaupten, dass sich die aphrodisierende Wirkung lediglich als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo" target="_blank">Placebo-Effekt</a> bemerkbar macht. Dagegen halten Beweise aus der Pflanzenkunde: Vanille galt schon im alten Amerika als ein begehrtes Aphrodisiakum. Der Duftstoff Vanillin ist ein chemischer Verwandter der Pheromone &#8211; den Sexuallockstoffen des Menschen. Oder nehmen wir Zimt: Diesen haben die Chinesen schon vor 4700 Jahren in Kräuterbüchern empfohlen. Demnach harmonisiert er Körperrhythmen, stimuliert Körperkreisläufe und öffnet Körper und Geist.</p>
<p>Trotzdem: Die Wirkung entfaltet sich nicht allein durch das Nahrungsmittel, spielt der passende Gemütszustand auch eine wichtige Rolle. Mein Tipp: Eine <strong>regelmäßige Zubereitung</strong> der oben genannten Aphrodisiaka könnte beim ein oder anderen Wunder bewirken&#8230; Wer probiert&#8217;s aus?</p>
<p>Ein paar erotische Rezepte hat die Seite <a href="http://www.kochbuch.info/" target="_blank">kochbuch.info</a> in petto. Es folgt meine aphrodisierende Menüempfehlung des Tages:</p>
<p><strong>Vorspeise:</strong><br />
<a href="http://www.kochbuch.info/rezept47.html" target="_blank"> Bärlauchsuppe</a> (Weißwein inklusive zur Unterstützung der allgemeinen Auflockerung am Tisch <img src='http://www.zweidabei.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><strong>Hauptgang:</strong><br />
<a href="http://www.kochbuch.info/rezept50.html" target="_blank">Knoblauchhähnchen in Marsala</a> (und auch hier wurde auf ein bisschen Alkohol Wehrt gelegt <img src='http://www.zweidabei.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ):</p>
<p><strong>Nachtisch &#8211; </strong>für mich das allerwichtigste:<br />
<a href="http://www.kochbuch.info/rezept38.html" target="_blank"> Honigfrüchte mit Zimt und Zucker</a></p>
<p>Aber ganz unter uns: Die wirkungsvollsten Gefühle werden doch nach wie vor durch ein stimmungsvolles Ambiente, ein Essen, das beiden schmeckt, leise Musik und natürlich dem großen Wort LIEBE erzeugt.</p>
<p>- Natascha Lilian -</p>
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