<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>zweiDabei Magazin &#187; zusammenziehen</title>
	<atom:link href="http://www.zweidabei.de/magazin/schlagwort/zusammenziehen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zweidabei.de/magazin</link>
	<description>Speed Dating Magazin - zweiDabei &#124; Flirten, Liebe, Beziehung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 08:22:39 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Zusammen ist man weniger allein (Teil 2)</title>
		<link>http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-2/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-2</link>
		<comments>http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweidabei.de/magazin/?p=2131</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-2/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/zusammen-weniger-allein.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Es gibt Pärchen-Dramen, die funktionieren so: Mann und Frau ziehen zusammen, Mann wird eifersüchtig, Mann nähert sich Frau mit Axt von hinten. Ich will nicht abstreiten, dass es so kommen kann. Kann, muss aber nicht. Mit ein bisschen Mühe kann man dem nämlich ganz leicht vorbeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="zusammen-weniger-allein" rel="lightbox[pics2131]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/zusammen-weniger-allein.jpg"><img class="attachment wp-att-2176 centered" title="Projekt „gemeinsame Wohnung“ gelingt in den meisten Fällen." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/zusammen-weniger-allein.jpg" alt="zusammen-weniger-allein" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Projekt „gemeinsame Wohnung“ gelingt in den meisten Fällen.</p></div>
<p><strong>Es gibt Pärchen-Dramen, die funktionieren so: Mann und Frau ziehen zusammen, Mann wird eifersüchtig, Mann nähert sich Frau mit Axt von hinten. Ich will nicht abstreiten, dass es so kommen <em>kann</em></strong><strong>. Kann, <em>muss</em></strong><strong> aber nicht. Mit ein bisschen Mühe kann man dem nämlich ganz leicht vorbeugen.</strong></p>
<p>Zugegeben &#8211; jeder, der schon mal mit seinem Partner zusammen gewohnt hat oder das nach wie vor tut, weiß wie sehnlich man sich ab und zu eine Axt wünscht&#8230; Und dazu braucht es noch nicht mal Grundsatzdiskussionen über Treue, Vertrauen oder Kinderwünsche. Manchmal reichen auch zusammengeknüllte Stinksocken um mit dem Gedanken an eine Zweckentfremdung des Küchenmessers zu spielen&#8230; Aber lassen wir das.</p>
<p>So traurig das auch ist: Zusammenleben ist leider kein ewiges Frühstück im Bett, sondern eine knallharte Portion Alltag. <em>All</em>tag – alle Tage. Auch wenn zu Beginn das Glücksgefühl, alle Zeit der Welt für- und miteinander zu haben, dominiert: Es gibt Dinge, die organisiert werden müssen. So notwendig wie unromantisch – die Themen Finanzen und Haushalt sollte man nicht vor sich herschieben bis es zum unausweichlichen Showdown kommt. Bespricht man solch elementare Fragen ganz objektiv (und vor allem sofort!), kann man einigen unangenehmen Nörgeleien aus dem Weg gehen.</p>
<p>„Du hast schon wieder das Waschbecken mit Bartstoppeln versaut“ oder „Nie räumst Du Dein Geschirr weg!“ sind ebenso Klassiker unter den Pärchen-Streitereien, die sich eigentlich leicht vermeiden ließen. Kommunikation heißt das Zauberwort, denn sprechenden Menschen kann bekanntlich geholfen werden. Anstatt permanente Unzufriedenheit in sich rein zu fressen und dann wegen einer Lappalie zu explodieren, empfiehlt es sich, direkt den Mund aufzumachen &#8211; „Kannst Du <em>bitte</em> Deinen Teller wegräumen?“</p>
<p>Sieht ganz so aus, als könne man mit zwei, drei gedanklichen Handgriffen jedes Beziehungsproblem in der gemeinsamen Wohnung umschiffen. Ja, kann man – und nein, kann man nicht. Allen Absprachen und Bemühungen zum Trotz schleichen sich immer wieder Marotten ein, die sich nicht ändern lassen. Und diesen spleenigen Eigenheiten des Partners begegnet man dann ganz schnell mit der imaginären Axt – womit wir bei den  nächsten Zauberworten wären: Toleranz, Akzeptanz und Kompromisse. Alles Dinge, von denen man nie genug haben kann.</p>
<p>Ob es nun um das geliebte Billy-Regal oder Omas alte Bettwäsche, um den Fußball-Abend mit den Kumpels oder um stundenlange Telefonate mit der besten Freundin geht – manche Dinge muss man zu Gunsten einer funktionierenden Partnerschaft einfach so stehen lassen. Genau die Mischung aus Gemeinsamkeiten und Differenzen macht den Liebsten doch so liebenswert!</p>
<p>Das richtige Verhältnis zwischen Nähe und Distanz muss natürlich jeder für sich selbst finden, denn unterschiedliche Vorstellungen davon werden schnell zum Beziehungskiller Nummer eins. Deshalb heißt es ein gesundes Maß an Unabhängigkeit und Bindung zu finden, damit der Alltag nicht überall einzieht, sondern das gewisse Etwas, Reiz und Kitzel erhalten bleiben.</p>
<p>Also wahrt gewisse Grenzen – und ich spreche jetzt nicht nur von Toiletten-Gewohnheiten – und einen Hauch Intimsphäre – man muss und möchte ja schließlich nicht <em>alles</em> wissen. Das klappt übrigens auch auf 40 Quadratmetern!</p>
<p>Keine Angst, Zusammenleben ist gar nicht so schwer wie es aussieht. Das haben immerhin schon ganz andere geschafft. Und mit ein klein wenig Fingerspitzengefühl, Kompromissbereitschaft und Optimismus wird das Projekt „gemeinsame Wohnung“ genauso aufregend und glücklich, wie man es sich vorgestellt hat – ganz ohne Axt und Küchenmesser.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusammen ist man weniger allein (Teil 1)</title>
		<link>http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/11/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-1/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-1</link>
		<comments>http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/11/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweidabei.de/magazin/?p=1940</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/11/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-1/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/zusammenziehen-mit-partner.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Bis hierhin habt Ihr es geschafft – Egomanie und Beziehungsunfähigkeit zum Trotz habt Ihr durchgehalten, erste Krisen und Probleme gemeistert, nicht aufgegeben. Glückwunsch, das gelingt nicht jedem! Ihr seid bereit für den nächsten Schritt. Klammheimlich manifestiert sich die Frage, der Wunsch, die Hoffnung in Eurem Bauch – kann es klappen? Ist es der richtige Zeitpunkt? Kennen wir uns gut genug?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="zusammenziehen-mit-partner" rel="lightbox[pics1940]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/zusammenziehen-mit-partner.jpg"><img class="attachment wp-att-1951" title="Das Zusammenziehen ist zunächst mit vielen Unsicherheiten verbunden. " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/zusammenziehen-mit-partner.jpg" alt="zusammenziehen-mit-partner" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Das Zusammenziehen ist zunächst mit vielen Unsicherheiten verbunden. Bild:Istock.com</p></div>
<p><strong>Bis hierhin habt Ihr es geschafft – Egomanie und Beziehungsunfähigkeit zum Trotz habt Ihr durchgehalten, erste Krisen und Probleme gemeistert, nicht aufgegeben. Glückwunsch, das gelingt nicht jedem! Ihr seid bereit für den nächsten Schritt. Klammheimlich manifestiert sich die Frage, der Wunsch, die Hoffnung in Eurem Bauch – kann es klappen? Ist es der richtige Zeitpunkt? Kennen wir uns gut genug?</strong></p>
<p>Sobald bei einem Paar die Überlegung einer gemeinsamen Wohnung aufkeimt, kriechen ungeahnte Ängste, Zweifel und Skepsis ans Tageslicht. Zu Recht, denn für die meisten ist es ein Sprung in kalte und noch dazu unbekannte Gewässer – und was ist, wenn ich doch nicht schwimmen kann?</p>
<p>Ich sage es lieber direkt: Es gibt nicht auf alle Fragen eine Antwort! Egal wieviel man im Vorfeld bespricht, regelt und bestimmt – Try and Error ist das Stichwort. Es kommt eben doch immer anders als man denkt und das ist auch gut so!</p>
<p>Aber Ihr habt es Euch gründlich überlegt: Zwei Wohnungen kosten viel und nützen wenig, wenn man sowieso fast jede Nacht miteinander verbringt. Immer zwei Tage im Voraus planen, damit man genügend und vor allem die richtigen Klamotten einpackt, funktioniert selten und dann liegt das entscheidende Handy-Ladegerät natürlich doch in der anderen Wohnung. Und diese ewigen „wann ist wer bei wem“-Verabredungen müssen ein Ende haben!</p>
<p>Das sind alles sehr gute Gründe, um sich an den Gedanken des gemeinsamen Heims zu wagen – aber bei weitem nicht die entscheidenden. Lasst die Fakten Fakten sein! Ihr baut Euch ein eigenes Nest, ein gemeinsames Zuhause! My home is my castle und da hat das Herz ein gewaltiges Wörtchen mitzureden. Und wenn ebendieses bei dem Gedanken daran keine Purzelbäume schlägt, dann lasst es lieber bleiben. Zusammenziehen kann so praktisch klingen wie es will – das Herz muss es mehr wollen als alles andere.</p>
<p>Falls das Herz „Ja!“ schreit und der Kopf wohlüberlegt zustimmt – an dieser Stelle nochmal Glückwunsch! -, meldet sich oft trotzdem der Bauch mit zweifelnden Fragen. Nein, ausschließen kann man nichts und ja, es können tausend Dinge schiefgehen. Niemand besteht nur aus Schokoladenseiten und so sehr man sich auch bemüht, irgendwann blättert die perfekte Fassade an einigen Stellen ab – darunter kommt das echte Leben zum Vorschein, das die rosa Brille bis dato nicht erkannt haben mag. Ja, das wird passieren, ganz sicher sogar! Na und?</p>
<p>Man muss Ecken und Kanten nicht abschleifen, damit man sich daran nicht stößt. Man kann auch einfach damit leben, denn nur das macht das Leben aus – das Zusammenleben! Das Zauberwort heißt Kompromiss und davon wird man ab der ersten gemeinsamen Sekunde unzählige schließen müssen und wollen. Man zieht schließlich nicht zusammen, <em>obwohl</em> man ist wie man ist, sondern <em>weil</em> man so ist.</p>
<p>Also traut Euch, seid mutig! Nehmt Anlauf und springt ins kalte Wasser!</p>
<p>- Franziska Strothe</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/11/zusammen-ist-man-weniger-allein-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
