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	<title>zweiDabei Magazin &#187; Studie</title>
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	<description>Speed Dating Magazin - zweiDabei &#124; Flirten, Liebe, Beziehung</description>
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		<title>Forbidden love&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/03/forbidden-love/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/verbotene-liebe-helgaweber.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>…goes straight to your heart. Nicht immer eine gute Idee wie eine Umfrage von ElitePartner zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="verbotene-liebe-helgaweber" rel="lightbox[pics2761]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/verbotene-liebe-helgaweber.jpg"><img class="attachment wp-att-2763 centered " title="Studie: Eine verbotene Liebe ist die beliebstest Art der Liebe." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/verbotene-liebe-helgaweber.jpg" alt="verbotene-liebe-helgaweber" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Studie: Eine verbotene Liebe ist die beliebstest Art der Liebe. Bild: Helga Weber@flickr</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>…goes straight to your heart. Nicht immer eine gute Idee wie eine Umfrage von ElitePartner zeigt.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß befragte <a href="http://www.presseportal.de/pm/55165/1574495/elitepartner_de" target="_blank">ElitePartner</a> 9.669 Singles zu den Irrungen und Wirrungen ihres Herzens – und bekam eindeutige Antworten.<br />
Herz und Kopf reden eben oft aneinander vorbei und sorgen damit für reichlich Chaos.  41 Prozent der befragten Singles wählten Vergebene am häufigsten zum Objekt der fatalen Begierde, knapp dahinter rangieren ehemals platonisch Freunde bzw. Freundinnen.</p>
<p>&#8220;Die Kirschen in Nachbars Garten schmecken besonders süß&#8221;, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner die Ergebnisse der Studie. &#8220;Auch wenn unpassend oder sogar tabu: Gefühle sind meist stärker als Kopf und Vernunft. Sie entstehen, auch wenn wir sie zu unterdrücken versuchen. Wir können lediglich entscheiden, ob wir sie ausleben oder verdrängen wollen. Dafür gilt es zunächst, die Gefühle zu prüfen: Sind sie wirklich echt oder handelt es sich bloß um eine Schwärmerei? Erst wenn man sich sicher ist, dass man etwas Ernstes möchte, sollte man sich dafür engagieren. Gleichzeitig sollte man die Konsequenzen im Blick haben: Sei es der Verlust einer Freundschaft oder den Arbeitsplatzwechsel.&#8221;</p>
<p>9.669 Singles waren bereits verliebt in..<br />
1&#8230;.jemanden, der bereits vergeben war (41%)<br />
2&#8230;.einen Freund / eine Freundin (39%)<br />
3&#8230;.einen Kollegen / eine Kollegin (36%)<br />
4&#8230;.jemanden mit einem anderen Bildungsstand (31%)<br />
5&#8230;.jemanden, den ich erst nicht attraktiv fand (30%)<br />
6&#8230;.jemanden, dem ich nur einmal begegnet bin (23%)<br />
7&#8230;.einen Ex-Partner (21%)</p>
<p>Mal wieder Neues aus der Kategorie „Fehler, die jeder einmal gemacht haben sollte“ &#8211; diesmal so aufbereitet, dass sich wahrscheinlich jeder mit einem Seufzen darin wieder findet&#8230;</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Der dumme Seitensprung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IQ]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[untreu]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2010/03/der-dumme-seitensprung/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/untreu_lastnightontelevision.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Geahnt haben wir es ja schon immer, die Ehefrauen dieser Welt werden vorbehaltlos unterschreiben: Untreue Männer sind dumm!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="untreu_lastnightontelevision" rel="lightbox[pics2729]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/untreu_lastnightontelevision.jpg"><img class="attachment wp-att-2738 centered " title="Sind untreue Männer auch noch dumm?" src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/untreu_lastnightontelevision.jpg" alt="untreu_lastnightontelevision" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Sind untreue Männer auch noch dumm? Bild: lastnightontelevision@flickr.com</p></div>
<p><strong>Geahnt haben wir es ja schon immer, die Ehefrauen dieser Welt werden vorbehaltlos unterschreiben: Untreue Männer sind dumm!</strong></p>
<p>Dies möchte der Psychologe Dr. Satoshi Kanazawa nun in einer wissenschaftliche <a href="http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/liebe-singles/2010-03/untreu-maenner-sind-dumm.phtml" target="_blank">Studie</a> der London School of Economics herausgefunden haben. Je schlauer ein Mann, desto weniger anfällig ist er für die verbotenen Früchte auf der anderen Seite des Zauns.<br />
Tja, liebe Boris Beckers, Tiger Woods&#8217;, Bill Clintons und Jude Laws – was sagt uns das jetzt über Euch? Ihr könnt nichts dafür, ihr seid einfach nur viel dümmer als die anderen!</p>
<p>“Wie die empirische Analyse zeigt, ist es wahrscheinlich, dass intelligente Männer mehr Wert auf Monogamie legen, als ihre weniger schlauen Artgenossen“ erklärte Kanazawa gegenüber der britischen Zeitung <a href="http://www.telegraph.co.uk/" target="_blank">The Telegraph</a>.&#8221;Von Männern, die früher in einer Vielehe lebten, wurde keine sexuelle Exklusivität verlangt, von denen in einer polygamen Partnerschaft hingegen schon.&#8221;<br />
Die Treue gegenüber nur einem Partner etablierte sich erst im Laufe der Evolutionsgeschichte, so dass wir heute im höherentwickelten Evolutions-Stadium sexuell exklusiver Beziehungen zu einem Partner angelangt seien. Und intelligenten Männern falle es eben leichter, sich der Evolution anzupassen.<br />
Dr. Kanazawa: „Intelligentere Männer schätzen eher sexuelle Exklusivität und Monogamie als weniger intelligente Männer.“ Die Erkenntnisse gelten allerdings nicht für Frauen &#8211; denn von denen sei ja bekanntermaßen schon immer Treue erwartet worden.</p>
<p>Albert Einstein war seiner Frau Mileva übrigens auch untreu – Grund genug die Ergebnisse dieser Studie kritisch zu betrachten. Dr. Kanazawa selbst hat sich im Vorfeld auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert: 2006 kam er in einer seiner <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2006/nov/05/highereducation.research" target="_blank">Studien</a> zu dem Resultat, die Menschen in Afrika seien nur deswegen ärmer und kränker als die Menschen in Europa und in Asien, weil die Afrikaner eben dümmer seien.</p>
<p>Kein Wunder also, dass es harsche Kritik zu Kanazawas Treue-Studie hagelt, unter anderem von Seiten der Psychologin Dr. Daniela Schreier von der &#8220;Chicago School of Professional Psychology&#8221;. Gegenüber der &#8220;<a href="http://www.nydailynews.com/lifestyle/2010/03/02/2010-03-02_smart_men_lss_likely_than_dumb_ones_to_cheat_on_partners_study.html" target="_blank">New York Daily News</a>&#8221; verweist sie auf die vielen hochintelligenten Ehebrecher: &#8220;Der New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer hat doch seine Frau betrogen. Präsident Kennedy hat seine Frau ständig betrogen. Ich weiß also nicht, ob es wirklich so eine enge Verbindung zwischen dem vernünftigen Denken eines Menschen und seinen Trieben gibt.&#8221;<br />
Warum es scheint, als ob die dümmeren männlichen Ausgaben betrügerischer leben? &#8220;Das hat vermutlich damit zu tun, dass sich die hochintelligenten Männer nicht so leicht beim Betrügen erwischen lassen.&#8221;</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Was Frauen wollen&#8230; wollen Männer auch.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2010/03/was-frauen-wollen-wollen-manner-auch/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/pipiten.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a><p>Dicke Hupen, knackiger Hintern, Beine bis zum Kinn – ich möchte lösen: „Was Männer wollen“. Mööp, weit gefehlt! Ein nettes Lächeln reicht. Wirklich.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="pipiten" rel="lightbox[pics2710]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/pipiten.jpg"><img class="attachment wp-att-2717 centered  " title="Was Frauen wollen... wollen Männer auch." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/pipiten.jpg" alt="pipiten" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Was Frauen wollen... wollen Männer auch. Bild: pipiten@flickr.com</p></div>
<p><strong>Dicke Hupen, knackiger Hintern, Beine bis zum Kinn – ich möchte lösen: „Was Männer wollen“. Mööp, weit gefehlt! Ein nettes Lächeln reicht. Wirklich.</strong></p>
<p>Diese Erkenntnis erlangte die Partneragentur Parship mithilfe des Marktforschungsinstituts Innofact AG bei einer bevölkerungsrepräsentativen <a href="http://www.dailynet.de/FreizeitVermischtes/66194.php" target="_blank">Umfrage</a> unter rund 2.000 deutschen Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 65 Jahren.<br />
Derzufolge finden über 90 Prozent der Befragten ein nettes, offenes Lächeln beim jeweils anderen Geschlecht ausgesprochen sexy – und wem kommt das besonders leicht über die Lippen? Richtig, den Rundum-Zufriedenen.<br />
Mag seltsam klingen, stimmt aber trotzdem. Denn nur wer mit sich selbst im Reinen ist, signalisiert das auch seinem Gegenüber und bekanntermaßen wirkt nichts anziehender als eine zufriedene Selbstsicherheit – in Maßen, versteht sich.</p>
<p>Autor und Dating-Experte Eric Hegmann erklärt, was am Wohlfühlen so sexy ist: „Wenn wir mit uns und unserem Leben zufrieden sind, haben wir allen Grund dazu, das auch zu zeigen. Ein strahlendes Lächeln macht Sie äußerst attraktiv.“ Allen Partnersuchenden gibt er folgenden Tipp: „Haben Sie Mut zur Veränderung! Wer eine neue Partnerschaft sucht, will sich auf Neues einlassen. Beginnen Sie bei sich selbst! Sie wollten schon immer mal eine ganz andere <a href="http://www.syoss-haarfarbe.de" target="_blank">Haarfarbe</a> ausprobieren oder schon längst die Brille gegen Kontaktlinsen tauschen? Dann nichts wie los!“<br />
Hier die restlichen Ergebnisse der Studie:</p>
<p><strong>Was Frauen an einem Mann sexy finden&#8230;</strong><br />
1. Ein offenes Lächeln (91 Prozent)</p>
<p>2. Gute Manieren, Höflichkeit (83 Prozent)</p>
<p>3. Selbstbewusstes Auftreten (73 Prozent)</p>
<p>4. Eleganter Duft / Parfum (53 Prozent)</p>
<p>5. Graue Schläfen / Haare (17 Prozent)</p>
<p><strong> Was Männer an einer Frau sexy finden&#8230;</strong><br />
1. Ein offenes Lächeln (90 Prozent)</p>
<p>2. Selbstbewusstes Auftreten (65 Prozent)</p>
<p>3. Lange Haare (52 Prozent)</p>
<p>4. Stilvolle / elegante Kleidung (33 Prozent)</p>
<p>5. Eleganter Gang (29 Prozent)</p>
<p>Dann ist ja alles klar – ab jetzt wird, so elegant duftend wie gekleidet, die langen grauen Haare wippen im Takt des ebenso eleganten Gangs, selbstbewusst gelächelt. Höflichkeit nicht zu vergessen. Aber man kann&#8217;s auch übertreiben.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie steht einfach nicht auf Dich!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Desinteresse]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2010/02/sie-steht-einfach-nicht-auf-dich/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/02/love-exposure.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Ist sie nur schüchtern oder schlicht nicht interessiert? Fünf Zeichen für Desinteresse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="love-exposure" rel="lightbox[pics2680]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/02/love-exposure.jpg"><img class="attachment wp-att-2689 centered " title="Szene aus dem Film &quot;Love Exposure&quot;" src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/02/love-exposure.jpg" alt="love-exposure" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Szene aus dem Film &quot;Love Exposure&quot; - Copyright: RapidEyeMovies</p></div>
<p><strong>Ist sie nur schüchtern oder schlicht nicht interessiert? Fünf Zeichen für Desinteresse&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/55165/1554569/elitepartner_de/rss" target="_blank">ElitePartner</a> fragte rund 2.700 Singlefrauen nach ihren eindeutigsten Signalen, wenn sie kein Interesse an ihrem flirtenden Gegenüber haben – und bekam wenig überraschende Antworten. Erlebt hat diese Situation wohl jeder Partnersuchende schon mal: Das erste Date verläuft eher schleppend und distanziert, das zweite wird ständig verschoben und irgendwann folgt gar keine Reaktion mehr auf SMS und Anrufe. Trotzallem suchen viele rosarote Brillenträger nach allerlei kreativen Ausreden für solch eindeutige Signale &#8211; „Er/Sie hat sicher Stress im Job und deshalb wenig Zeit&#8230;“, „Er/Sie hat wahrscheinlich meine Nummer verloren&#8230;“, „Seine/Ihre Katze hat bestimmt das Handy verschluckt!“</p>
<p>Ganz ehrlich – macht Euch nichts vor: Er oder sie steht einfach nicht auf Dich!</p>
<p>Die 2.742 befragten Frauen gaben folgende Top-Five-Zeichen für garantiertes Desinteresse an:</p>
<p>1.Ich lasse mich nicht einladen. (40%)</p>
<p>2.Ich gebe vor sehr beschäftigt zu sein. (39%)</p>
<p>3.Ich verschiebe Treffen. (34%)</p>
<p>4.Ich nehme ihn zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)</p>
<p>5.Ich warte länger, bis ich mich zurückmelde. (26%)</p>
<p>&#8220;Männern wird auch heute noch die so genannte Jäger-Rolle zugeschrieben, während Frauen sich eher rarmachen&#8221;, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. &#8220;Die Krux dabei: Hat sie kein Interesse, interpretiert man ihre Signale als so genanntes &#8216;rarmachen&#8217;. Dabei gibt es feine Unterschiede: Zieht sie sich ein wenig zurück, möchte sie, dass er sich bemüht und sein Interesse beweist. Verschiebt sie dagegen vereinbarte Treffen oder zeigt sich terminlich völlig verplant, möchte sie damit nicht seinen Jagdinstinkt aktivieren, sondern einfach ihre Ruhe.&#8221;</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Duft der Frauen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Pheromone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2010/01/der-duft-der-frauen/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/duft-der-frauen.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Mädels, die Investition in teure Parfüms können wir uns sparen: Um Männern zu gefallen, genügt der körpereigene Duft - Natur pur sozusagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="duft-der-frauen" rel="lightbox[pics2593]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/duft-der-frauen.jpg"><img class="attachment wp-att-2613 centered  " title="Hat der Duft einer Frau einen Einfluss auf die biologische Reaktion des Mannes?" src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/duft-der-frauen.jpg" alt="duft-der-frauen" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Hat der Duft einer Frau einen Einfluss auf die Reaktion des Mannes? Bild: it&#39;life@flickr</p></div>
<p><strong>Mädels, die Investition in teure Parfüms können wir uns sparen: Um Männern zu gefallen, genügt der körpereigene Duft &#8211; Natur pur sozusagen.</strong></p>
<p>Patchouli, Rosenholz oder Jasmin – gegen die Anziehungskraft der körpereigenen Note von Frauen haben Parfums keine Chance. Denn männliche Nasen reagieren besonders angetan auf die natürliche weibliche Duftwolke.</p>
<p>Aus Tierstudien weiß man, dass der Testosteronspiegel männlicher Tiere durch weibliche Duftsignale steigt, besonders während der fruchtbaren Zeit. Saul Miller und Jon Maner von der Florida State University in Tallahassee haben <a href="http://www.dnews.de/nachrichten/wissenschaft/168152/ovulierende-frauen-erregen-manner.html" target="_blank">untersucht</a>, ob ähnliches auch auf Menschen zutrifft.</p>
<p>Die Psychologen ließen eine Gruppe junger Frauen ein T-Shirt drei Nächte hintereinander tragen, und zwar während verschiedener Zyklusphasen. Dann ließen sie Männer an den „aromatischen“ Hemdchen schnuppern, eine Testgruppe schnüffelte an ungetragenen Shirts. Vor und nach der Duftprobe wurde der Teststeronspiegel der Probanden mithilfe von Speichelproben ermittelt.</p>
<p>Tatsächlich waren die Testosteronwerte besonders hoch, wenn ein Mann am Hemd einer Trägerin gerochen hatte, die gerade ihren Eisprung hatte. Darüber hinaus bewerteten die männlichen Schnüffler den T-Shirt-Duft dieser Trägerinnen als am angenehmsten.</p>
<p>Die Forscher sehen daher ihre Vermutung bestätigt, dass auch in der menschlichen Sexualität auf der unbewussten Geruchsebene ein Austausch weiblicher Signale und männlicher Reaktionen existiert. Der Anstieg des Testosteronspiegels durch den Geruch einer Frau während ihrer fruchtbaren Tage setzt männliches Paarungsverhalten also zum „richtigen“ Zeitpunkt in Gang.</p>
<p>&#8220;Dies ist die erste Untersuchung die darauf schließt, dass der Duft einer ovulierenden Frau einen direkten Einfluss auf die biologische Reaktion des Mannes hat“, sagte Forschungsleiterin Saul Miller.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Ab jetzt lässt sich die Klamottenfrage vor dem nächsten Date schnell klären – das verschwitzte T-Shirt von letzter Woche wirkt am besten!</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		</item>
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		<title>Warum bist Du Single?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 18:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2010/01/warum-bist-du-single/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/warum-single.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Jetzt ist es offiziell: Egoistische Motive sind <em>die</em> Beziehungskiller schlechthin! Die Ergebnisse einer Umfrage unter fast 10.000 deutschen Singles zeichnen das Bild einer Gesellschaft, die ihr persönliches Glück durch eine fragwürdige Wertvorstellung aufs Spiel setzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="warum-single" rel="lightbox[pics2553]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/warum-single.jpg"><img class="attachment wp-att-2561 centered  " title="Oft hindert das eigene Ego den Weg in eine Beziehung." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/warum-single.jpg" alt="warum-single" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Oft hindert das eigene Ego den Weg in eine Beziehung. Bild:justjen@flickr</p></div>
<p><strong>Jetzt ist es offiziell: Egoistische Motive sind </strong><em><strong>die</strong></em><strong> Beziehungskiller schlechthin! Die Ergebnisse einer Umfrage unter fast 10.000 deutschen Singles zeichnen das Bild einer Gesellschaft, die ihr persönliches Glück durch eine fragwürdige Wertvorstellung aufs Spiel setzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/55165/1542892/elitepartner_de" target="_blank">ElitePartner.de fragte in der angeblich größten Single-Studie Deutschlands</a> 9.669 Alleinstehende nach ihren persönlichen Gründen für ihr Single-Dasein.</p>
<p>Insgesamt 28 Prozent nannten „hohe Ansprüche“ als Hinderungsgrund für eine Partnerschaft. Mit etwa 27 Prozent lag die vermeintliche Unabhängigkeit auf Platz zwei des Rankings. Nimmt man noch die Arroganz dazu, angeblich „keine Zeit“ für einer Beziehung zu haben (19 Prozent, Platz vier) oder die ebenfalls kritische Auffassung, dass die Karriere vor einer Partnerschaft steht (16 Prozent, Platz sechs), so stellt sich die Frage, ob die antwortenden Frauen und Männer nochmal auf den Boden der Tatsachen zurück finden.</p>
<p>Hier sind alle angegebenen Gründe für&#8217;s Single-Sein:</p>
<p>1. Die Wählerischen haben hohe Ansprüche an einen Partner (28%)<br />
2. Die Freiheitsliebenden wollen ihre Unabhängigkeit behalten (27%)<br />
3. Die Schüchternen lernen kaum andere Menschen kennen (23%)<br />
4. Die Beschäftigten haben keine Zeit für die Partnersuche (19%)<br />
5. Die Trauernden haben noch mit ihrer Ex-Beziehung zu tun (17%)<br />
6. Den Karrieristen ist ihr Job wichtiger (16%)<br />
7. Die Hässlichen finden sich nicht attraktiv genug (12%)<br />
8. Die Werther-Fraktion ist unglücklich verliebt (11%)<br />
9. Die Dominanten schüchtern andere ein (9%)<br />
10. Die Alten denken sie sind zu alt für die Liebe (8%)</p>
<p>&#8220;In unserer Singlegesellschaft gibt es immer mehr Alleinstehende&#8221;, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach die Ergebnisse. &#8220;Ein gewisses Anspruchsdenken ist einer der Hauptgründe dafür: Viele Singles haben hohe Erwartungen an einen Partner, dementsprechend lange dauert die Suche nach ihm. Ob Äußerlichkeiten, soziale Merkmale oder Charaktereigenschaften &#8211; potenzielle Kandidaten werden oft rigoros aussortiert. Dahinter steckt zum einen häufig der Gedanke, dass sich nur mit dem perfekten Partner auch eine perfekte Beziehung führen lässt. Zum anderen prägt die Konsumgesellschaft die Erwartung, dass das Leben schon irgendwann Mister oder Miss Perfect bereithält, der oder die dann fürs Warten entlohnt.&#8221;</p>
<p>- Franziska Strothe </p>
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		<item>
		<title>Studie: 37.969.436 Deutsche leben in einer Beziehung</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Singles]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2010/01/studie-37-969-436-deutsche-leben-in-einer-beziehung/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/37MioDeutsche-in-Partnerschaft.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Rund 82 Millionen Menschen leben in Deutschland. Fast 38 Mio. davon leben in einer festen Partnerschaft. Uiuiui, das sind viele... Liebe Singles, für Euch bedeutet das: Mehr als jeder zweite ist nicht vergeben! Also nix wie ran!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 529px"><a title="37MioDeutsche-in-Partnerschaft" rel="lightbox[pics2484]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/37MioDeutsche-in-Partnerschaft.jpg"><img class="attachment wp-att-2488 centered " title="Rund jeder 2te in Deutschland ist fest vergeben." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/01/37MioDeutsche-in-Partnerschaft.jpg" alt="37MioDeutsche-in-Partnerschaft" width="519" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Rund jede(r) 2te in Deutschland ist laut einer Studie fest vergeben. Bild:dragunsk@flickr</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Rund 82 Millionen Menschen leben in Deutschland &#8211; fast 38 Mio. davon in einer festen Partnerschaft. Uiuiui, das sind viele&#8230; Liebe Singles, das bedeutet: Mehr als jeder zweite ist nicht vergeben! Also nix wie ran!</strong></p>
<p>Die Online-Partneragentur <a href="http://www.dailynet.de/FreizeitVermischtes/61611.php" target="_blank">Parship befragte in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG</a> 2.000 Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren. Diese Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung in der deutschen Bevölkerung.<br />
Die Antworten der 2.000 Befragten stehen damit stellvertretend für Deutschlands Gesamtbevölkerung, wodurch sich bundesweit eine Zahl von fast 38 Millionen Menschen in einer Beziehung bzw. knapp 19 Millionen Paaren ergibt.</p>
<p>Beeindruckend ist, dass 16 Prozent der in einer Partnerschaft lebenden Befragten – das entspricht etwa 6,1 Millionen Menschen – ihren jetzigen Partner über das Internet kennengelernt haben. Die Partnersuche im Netz liegt damit – nach dem Bekanntenkreis (28 Prozent), Clubs und Bars (20 Prozent) – fast gleichauf mit der am Arbeitsplatz (17 Prozent).</p>
<p>Was sagt uns das nun? Wenn es im Freundeskreis nicht funkt, sollte man das ein oder andere Auge auf seine Kollegen werfen und seine Nächte in möglichst angesagten Clubs verbringen.</p>
<p>Oder einfach den Computer anschmeißen und mit zweiDabei <a href="http://www.zweidabei.de" target="_blank">speeddaten</a>, was das Zeug hält!</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Verheiratete leben gesünder!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/12/verheiratete-leben-gesunder/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/just-married.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a><p>Jetzt ist es amtlich: Ehepaare sind fitter als Singles. Eine neuseeländische Studie der Universität von Otago (Wellington) belegt mit einer repräsentativen Studie, der Alltag zu zweit berge weniger Gefahren, an Depressionen oder einer Sucht zu erkranken.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="just-married" rel="lightbox[pics2356]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/just-married.jpg"><img class="attachment wp-att-2362 centered" title="Verheiratete leben laut einer aktuellen Studie gesünder als Singles. " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/just-married.jpg" alt="just-married" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Verheiratete leben laut einer aktuellen Studie gesünder als Singles. Bild:re-ality@flickr</p></div>
<p><strong>Jetzt ist es amtlich: Ehepaare sind fitter als Singles. Eine neuseeländische Studie der Universität von Otago (Wellington) belegt mit einer repräsentativen Studie, der Alltag zu zweit berge weniger Gefahren, an Depressionen oder einer Sucht zu erkranken.</strong></p>
<p>Im Vergleich zu Singles geht es Verheirateten eindeutig besser, denn die Ehe sorgt für einen stabileren Seelenzustand und beugt dadurch Depressionen, Angstzuständen und Süchten vor. Ob es tatsächlich an der Hochzeit liegt oder vielmehr an dem Fakt, dass Paare nicht allein durchs Leben gehen müssen, kann nicht zweifelsfrei belegt werden.</p>
<p><a href="http://www.otago.ac.nz/news/news/otago006366.html" target="_parent">Für die Untersuchung</a> wurden Daten von 34.500 Personen aus 15 verschiedenen Ländern ausgewertet, sodass ein hoher Grad an Aussagekraft gewährleistet wird. Studienleitern Kate Scott hält das für sehr bedeutend: „Wir bewegen uns hier auf einem komplizierten Gebiet, weil unterschiedliche Geschlechterrollen bedeutsam sind.“</p>
<p>Die in der britischen Fachzeitschrift „Psychological Medicine“ erschienene Studie kommt zu dem Resultat, dass die Ehe gleichermaßen für Männer wie für Frauen gesundheitlich von Vorteil ist – dementsprechend bewirkt der Verlust des Ehepartners durch Trennung, Scheidung oder Tod eine „erhöhte Anfälligkeit für psychische Krankeiten“, so Kate Scott. Männer erkranken dann häufiger an Depressionen, während Frauen anfällig für Alkohol- und Drogenmissbrauch sind.</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>Er mag mich, er mag mich nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2009/11/er-mag-mich-er-mag-mich-nicht/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/Simple-Insomnia-Flickr.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Er mag mich, er mag mich nicht – Männer sind viel leichter zu durchschauen als Frauen. Bei einem Mann reichen zehn Sekunden aus, um zu wissen, ob er an ihr interessiert ist oder nicht. Frauen einzuschätzen ist dagegen schwieriger. Das haben Psychologen der Indiana State University in Bloomington in diesem Jahr in einem Experiment herausgefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="Simple-Insomnia-Flickr" rel="lightbox[pics1256]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/Simple-Insomnia-Flickr.jpg"><img class="attachment wp-att-1261" title="Steht er auf sie? Männer sind leichter zu durchschauen als Frauen." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/Simple-Insomnia-Flickr.jpg" alt="Simple-Insomnia-Flickr" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Steht er auf sie? Männer sind leichter zu durchschauen als Frauen. Bild:simple insomnia@flickr</p></div>
<p><strong>Er mag mich, er mag mich nicht – Männer sind viel leichter zu durchschauen als Frauen. <a href="http://www.sanobene.de/News/Liebe-Partnerschaft/Sie-lieben-sich-sie-lieben-sich-nicht_id_100580" target="_blank">Bei einem Mann reichen zehn Sekunden aus</a>, um zu wissen, ob er an ihr interessiert ist oder nicht. Frauen einzuschätzen ist dagegen schwieriger. Das haben Psychologen der Indiana State University in Bloomington in diesem Jahr in einem Experiment herausgefunden. </strong></p>
<p>Im Vorfeld wurden in der Humboldt Universität in Berlin Speed-Dating-Veranstaltungen als kostenloser Service für Singles angeboten. Im Gegenzug wurden die Teilnehmer dafür für Forschungszwecke gefilmt. Das eigentliche Experiment fand anschließend in den USA statt: Die Mitschnitte wurden von 54 freiwilligen Studenten – davon 28 Frauen und 26 Männer – untersucht. Jeder Student beobachtete dabei 24 Videos mit einer Länge von 10 bis 30 Sekunden entweder aus der Mitte oder dem Ende der Speed Dates, um danach zu beurteilen, wer an wem Interesse zeigt. Die Forscher stellten fest, dass die Länge der gezeigten Videoausschnitte keine Rolle für die Richtigkeit der Beurteilungen spielt.</p>
<p>Der Clou: Die englischsprachigen Studenten konnten kein Deutsch. Die Beobachter achteten deshalb vermehrt auf die Körpersprache, die Stimmlage, Blickkontakt und andere non-verbale Merkmale. „Die Art und Weise wie Menschen miteinander reden, vermag oft mehr über sie auszusagen, als was sie sich erzählen“, erklärt Doktorand Skyler Place. Die Forscher fanden heraus, dass die Beobachter selbst mit eingeschränkten Informationen schnelle und richtige Rückschlüsse ziehen konnten. Dabei waren männliche und weibliche Beobachter gleich gut darin, das Interesse der gezeigten Männer einzuschätzen. Bei etwa zwei Dritteln aller Fälle lagen sie mit ihrer Prognose bei männlichen Singles richtig. Bei der Bewertung des weiblichen Interesses an ihrem Gegenüber waren die Beobachter gleichermaßen schlecht und die Prognosen waren meist nur geraten. Insgesamt wurde das Interesse der Frauen an den Männern oft überbewertet. <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300018" target="_blank">Eine Erklärung hierfür</a> ist möglicherweise, dass Frauen trotz Desinteresse freundlich sind und sogar flirten, um den Männern länger die Chance zu geben sich zu behaupten. Sie verfolgen das Ziel, damit eine möglichst gute Partnerwahl zu treffen.</p>
<p>- Yvonne Förster -</p>
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		<title>Rollentausch beim Speed Dating</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speed Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/speeddating/2009/10/rollentausch-beim-speed-dating/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/shoppen-der-film.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Bei einer Speed Dating-Veranstaltung wandern normalerweise die Männer von Tisch zu Tisch. Die Frauen scheinen diese dabei besonders kritisch zu begutachten. Doch was passiert, wenn die Rollen vertauscht werden und nun die Frauen an der Reihe sind, ihre Runde zu drehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="shoppen-der-film" rel="lightbox[pics628]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/shoppen-der-film.jpg"><img class="attachment wp-att-975" title="Die Rollen sind beim Speed Dating meist klar: Man(n) wandert und wird begutachtet. " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/shoppen-der-film.jpg" alt="shoppen-der-film" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Männer wollen fast alle und Frauen sind wählerischer? Szene aus dem Kinofilm &quot;Shoppen&quot;.</p></div>
<p><strong>Bei einer Speed Dating-Veranstaltung wandern normalerweise die Männer von Tisch zu Tisch. Die Frauen scheinen diese dabei besonders kritisch zu begutachten. Doch was passiert, wenn die Rollen vertauscht werden und nun die Frauen an der Reihe sind, ihre Runde zu drehen?</strong></p>
<p>Frühere Studien über Speed Dating haben gezeigt, dass die männlichen Singles etwa jede zweite Frau wiedersehen wollten, während die weiblichen Singles nur bei etwa jedem dritten Mann Wert auf ein Wiedersehen legten. Denn während Männer scheinbar nehmen, was sie kriegen können, kriegen Frauen das, <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/partnerwahl-speed-dating-mit-darwin-596791.html" target="_blank">was sie nehmen… wollen.</a> Für Wissenschaftler schien das bislang völlig plausibel, da sich ein ähnliches Phänomen auch bei der Partnersuche im Tierreich beobachten lässt.</p>
<p>Doch die <a href="http://www.bioedonline.org/news/news.cfm?art=5337" target="_blank">Ergebnisse einer Studie</a> stellen neuerdings die bisherigen Erkenntnisse über geschlechtsspezifisches Rollenverhalten beim Speed Dating infrage. Das Ergebnis überrascht, denn die unterschiedliche Bewertung der Geschlechter scheint sich aufzuheben. <a href="http://www.eastwick.motives.com/RotationPaper.pdf" target="_blank">Insgesamt wurden für diese Studie 15 Speed-Dating-Events untersucht.</a> An einem Speed Dating nahmen dabei jeweils 12 Männer und 12 Frauen teil, die sich in 4-Minuten-Dates kennenlernten. Insgesamt wechselten die Männer bei 8 Speed Dating-Events die Tische und bei 7 Veranstaltungen rotierten die Frauen. Nach jedem Date bewerteten die Teilnehmer ihre sexuelle Anziehungskraft („Ich fühlte mich sexuell zu meinem Gegenüber hingezogen.“), die Chemie („Wir liegen auf gleicher Wellenlänge.“) und zu guter Letzt ob sie den anderen wiedersehen wollen (Ja-Nein-Antwort).</p>
<p>Die US-Psychologen Eli Finkel und Paul Eastwick haben sich das klassische Speed Dating Modell angesehen und anschließend in ihrem Experiment die Rollen vertauscht. Die weibliche Kritik nimmt ab, sobald sie diejenigen sind, die beim Speed Dating den Platz wechseln und die Männer sitzenbleiben. Wer einen festen Platz zugewiesen bekam, wollte grundsätzlich weniger der Dating-Partner wiedersehen, während die Quote derjenigen, die die Tische wechselten, anstieg, und zwar bei Männern und Frauen gleichermaßen.</p>
<p>Wie ist das möglich? Die genauen Gründe für diese Verhaltensweise der Teilnehmer sind bislang nicht ausreichend erforscht. Zwei Gründe scheinen jedoch wesentlich die Entscheidung der Teilnehmer zu beeinflussen:</p>
<p>Einerseits kann der Teilnehmer, der die Tische wechselt, vom bereits sitzenden Dating-Partner länger und im Ganzen beobachten werden. Der freie Blick auf den Sitzenden wird hingegen vom Tisch versperrt. Dem Herannahenden entgehen damit möglicherweise kleine Makel in Bezug auf die Kӧrpergrӧβe oder die Statur. Dadurch fällt das Urteil gegebenenfalls milder aus.</p>
<p>Eine andere Erklärung für das erstaunliche Ergebnis der Studie mag diese sein: Die Person, die bequem am Tisch sitzen bleibt und einen Teilnehmer nach dem anderen serviert bekommt, hat möglicherweise stärker den Eindruck, umworben zu werden. Dass dieses Gefühl des Umworbenwerdens und damit auch die kritischere Bewertung der potentiellen Partner mit der Platzzuweisung zusammenhängt, ist gar nicht mal so abwegig. Laut der Studie ist jedenfalls sicher, dass die sitzende Person anspruchsvoller ist und zwar unabhängig des Geschlechts.</p>
<p>Wer beim nächsten mal selbst an einem Speed Dating Event teilnimmt, sollte deshalb darauf achten, sitzenzubleiben wenn der Veranstalter dies ermöglicht. Wie gut, dass beim Online Speed Dating auf zweiDabei niemand den Platz wechseln muss und somit auch kein Geschlecht benachteiligt wird.</p>
<p>- Yvonne Fӧrster -</p>
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