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	<title>zweiDabei Magazin &#187; Hormone</title>
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	<description>Speed Dating Magazin - zweiDabei &#124; Flirten, Liebe, Beziehung</description>
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		<title>Von Sonnenstrahlen und Vogelzwitschern</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>francisam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[flirten]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2010/03/von-sonnenstrahlen-und-vogelzwitschern/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/frühling-paar.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>„Frühling lässt sein blaues Band / wieder flattern durch die Lüfte / süße, wohlbekannte Düfte / streifen ahnungsvoll das Land...“ Schon 1829 ließ sich Eduard Mörike zu einem der meistzitierten Gedichte hinreißen – wenn da mal nicht die Frühlingsgefühle inspirierend zur Seite standen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="frühling-paar" rel="lightbox[pics2772]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/frühling-paar.jpg"><img class="attachment wp-att-2778 centered  " title="Gibt es echte Frühlingsgefühle? Die Wissenschaft zweilt dran. Wir nicht." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2010/03/frühling-paar.jpg" alt="frühling-paar" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Gibt es echte Frühlingsgefühle? Die Wissenschaft zweilt dran.  Bild: spacemoeba@flickr</p></div>
<p><strong>„Frühling lässt sein blaues Band / wieder flattern durch die Lüfte / süße, wohlbekannte Düfte / streifen ahnungsvoll das Land&#8230;“ Schon 1829 ließ sich Eduard Mörike zu einem der meistzitierten Gedichte hinreißen – wenn da mal nicht die Frühlingsgefühle inspirierend zur Seite standen&#8230;</strong></p>
<p>Spürst Du es? Die Tage werden länger, ein Eis auf der Parkbank, die ersten Sonnenstrahlen kitzeln, wecken die Schmetterlinge im Bauch&#8230;Stopp, stimmt alles gar nicht!</p>
<p>Rein <a href="http://www.rp-online.de/wissen/gesundheit/Nach-ansicht-eines-Freiburger-Hormon-Experten_aid_500.html" target="_blank">wissenschaftlich</a> betrachtet hat das Frühlingserwachen kaum noch einen Effekt auf den Menschen – in der Tierwelt dagegen funktioniert&#8217;s einwandfrei, da wird sich fortgepflanzt was das Zeug hält. Macht ja auch Sinn, wenn man bedenkt, dass die meisten Tierarten eine Tragezeit von wenigen Monaten haben. Trächtigkeitsbeginn im Frühjahr bedeutet also Geburtstermin im Sommer – und somit beste Aufzuchtbedingungen für die Jungtiere!</p>
<p>Ursprünglich diente dieser gesteigerte Fortpflanzungstrieb auch beim Menschen dazu, Nachkommen so zu zeugen, dass das Nahrungsangebot zum Zeitpunkt der Geburt möglichst günstig ist. Das Killerargument heißt in dem Fall allerdings – wie so oft &#8211; „modernes Leben“: Für die Hochstimmung im Frühling ist unter anderem das Hormon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Melatonin" target="_blank">Melatonin</a> verantwortlich, dessen Produktion sich hauptsächlich an der Lichtmenge, die die Netzhaut erreicht, orientiert – je mehr Sonnenlicht wir tanken, desto mehr Melatonin wird abgebaut und desto besser fühlen wir uns. Allerdings wird dieser Prozess auch durch künstliches Licht in Gang gesetzt, weshalb selbst der berüchtigte „Winterblues“ seinen Schrecken verloren hat.</p>
<p>&#8220;Richtige Dunkelheit und Kälte gibt es heute gar nicht mehr. Deshalb stellen sich die Hormone auch nicht mehr um&#8221;, sagt der Freiburger Professor Martin Reincke, Sprecher der <a href="http://www.endokrinologie.net/" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie</a>. &#8220;Rein hormonell betrachtet gibt es die viel zitierten Frühlingsgefühle gar nicht. Echte Frühlingsgefühle kann man höchstens noch bei Eskimos ausmachen.&#8221;</p>
<p>Auch die großflächige Verbreitung der Antibabypille hat unseren jahreszeitlichen Hormonhaushalt ganz schön durcheinander gewirbelt – ein nennenswerte Schwankung des Hormonspiegels kann man übers Jahr verteilt nicht mehr ausmachen. Jahrhundertelang unterlag der Mensch allerdings dieser Laune der Natur: Im 16. Jahrhundert wurden im Frühjahr noch bis zu 20 Prozent mehr Geburten gemessen als zu anderen Jahreszeiten. Zeugungszeitpunkt war damit der Juni, der astronomisch noch zum Frühling zählt.</p>
<p>Was sagt uns das jetzt? Gar nichts! Für unsere persönliche Frühjahrs-Hochstimmung sind wir eben ganz allein verantwortlich. Sonnenbrille, Eis am Stiel, Minirock – dann klappt das mit den Hormonen von selbst, egal was der Professor dazu sagt. Als nächstes wollen die uns noch erzählen, es gäbe keinen Osterhasen. Ich glaub&#8217;, es geht los!</p>
<p>- Franziska Strothe -</p>
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		<title>&#8230;Und es hat Zoom gemacht: Liebe auf den ersten Blick</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dielili</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe & Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe auf den ersten Blick]]></category>
		<category><![CDATA[verlieben]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/liebe-partnerschaft/2009/11/und-es-hat-zoom-gemacht-liebe-auf-den-ersten-blick/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/liebe-auf-den-ersten-blick.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Was haben Schokolade und Liebe auf den ersten Blick gemeinsam? Man sollte sich beide  auf der Zunge zergehen lassen.<span style="font-weight: normal;"> </span>Jetzt wird sich manch einer fragen: „Wie soll man bitteschön Liebe auf den ersten Blick schmecken können? Die gibt’s doch gar nicht“. Ich sage: Die gibt’s ja wohl! Und der ein oder andere Fakt rund um das „Herzklopfen auf Kommando“ unterstützt mich in meiner Behauptung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="liebe-auf-den-ersten-blick" rel="lightbox[pics1167]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/liebe-auf-den-ersten-blick.jpg"><img class="attachment wp-att-1189" title="Liebe auf den ersten Blick ist kein Mythos." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/liebe-auf-den-ersten-blick.jpg" alt="liebe-auf-den-ersten-blick" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Liebe auf den ersten Blick ist kein Mythos. Bild: brianna.lehmann@flickr</p></div>
<p><strong>Was haben Schokolade und Liebe auf den ersten Blick gemeinsam? Man sollte sich beide  auf der Zunge zergehen lassen. Jetzt wird sich manch einer fragen: „Wie soll man bitteschön Liebe auf den ersten Blick schmecken können? Die gibt’s doch gar nicht“. Ich sage: Die gibt’s ja wohl! Und der ein oder andere Fakt rund um das „Herzklopfen auf Kommando“ unterstützt mich in meiner Behauptung.</strong></p>
<p>Die Zahlen sprechen für sich: Laut der Zeitschrift<a href="http://www.neon.de" target="_blank"> NEON</a> ergab eine Umfrage, dass 30 Prozent die Liebe auf den ersten Blick bereits erlebt haben. Man nehme eine gehörige Portion Körperchemie, füge ein bisschen Gefühlskunstwerk dazu, vermische das Ganze miteinander – fertig ist das Gebräu, wovon 30 Prozent der Deutschen schon einmal schmecken durften.</p>
<p>Wie bei einer Prüfung steht auch hier zu Anfang Stress auf dem Programm: Dieses Gefühl baut unser Körper auf, sobald uns jemand Attraktives begegnet. Gleichzeitig werden jede Menge Botenstoffe ausgeschüttet und lassen uns beflügeln wie ein bekannter Energy-Drink: Dank des Hormons <a href="http://www.hotsport.ch/sportlexikon.ch/medi-hormone/dopamin.htm" target="_blank">Dopamin</a> sind wir hoch motiviert, unser Ziel zu erreichen – und das bedeutet für den Amor auf unserer Schulter: Die Aufmerksamkeit unseres Zielobjektes mit allem Ehrgeiz für uns zu gewinnen.</p>
<p>Das Stresshormon<a href="http://www.hotsport.ch/sportlexikon.ch/medi-hormone/noradrenalin.htm" target="_blank"> Noradrenalin</a> schaltet unser Erinnerungsvermögen auf Vollgas und sorgt dafür, dass wir auch ja nicht die erste Begegnung mit Mr. oder Mrs. X vergessen. Dieses können wir auch dafür verantwortlich machen, wenn uns die Erinnerungen an diesen EINEN Moment immer und immer wieder in den Kopf schießen. Also: zwanghaftes Gedankenkreisen ist so wenig vom Verliebtsein zu trennen wie der Fisch vom Fischmac (ach ne, schlechtes Beispiel, im Fischmac ist ja gar kein Fisch drin..).</p>
<p>Kommen wir nun zum Einfluss des Äußeren: Es liegt natürlich auf der Hand, dass das Aussehen ausschlaggebend für die Liebe auf den ersten Blick ist – wie der Name schon sagt <img src='http://www.zweidabei.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Für Evolutionsbiologen gibt es keinen Zweifel: Männern gefällt an Frauen vorrangig ihre Lippen, Brüste und Hüften, für Frauen kommt es beim anderen Geschlecht vor allem auf das Kinn und den Brustkorb an. Einmal das Fruchtbarkeits-All-incluse-rundum-sorglos-Pake zum Mitnehmen bitte!</p>
<p>Am Ende ist doch wieder alles ganz simpel: Nichts lässt das Herzchen höher schlagen als Bestätigung und Interesse des anderen. Um dies zu erreichen, muss der Mut aus der tiefsten Gefühls-Schublade gewühlt werden – denn das Objekt der Begierde kann ja nicht riechen, dass ihr gerade in die „Liebe auf den ersten Blick-Achterbahn“ eingestiegen seid! Also, Zähne zusammenbeißen und Ansprechen!&#8230;Denn das Stresshormon würde sich  in einer „Ich mag dich“-Gesellschaft sicher sehr wohl fühlen&#8230;</p>
<p>- Natascha Lilian -</p>
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