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	<title>zweiDabei Magazin &#187; Frauen</title>
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	<description>Speed Dating Magazin - zweiDabei &#124; Flirten, Liebe, Beziehung</description>
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		<title>7 Minuten Zeit für die Liebe – Eine Diplomarbeit über Speed Dating</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dielili</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speed Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/speeddating/2009/10/7-minuten-zeit-fur-die-liebe-%e2%80%93-eine-diplomarbeit-uber-speed-dating/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/speeddating-party.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Wer glaubt, Speed Dating sei nur etwas für die Flirtwilligen unter uns, der hat sich mächtig geirrt: Eine Diplomarbeit über das besagte Thema hat die Soziologie-Studentin Doris Superina monatelang hinter den Schreibtisch verbannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="speeddating-party" rel="lightbox[pics875]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/speeddating-party.jpg"><img class="attachment wp-att-962" title="Speed Dating stand wieder im Fokus der Wissenschaft." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/speeddating-party.jpg" alt="speeddating-party" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Speed Dating stand wieder im Fokus der Wissenschaft. Bild: supercon conventions@ flickr</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Wer glaubt, Speed Dating sei nur etwas für die Flirtwilligen unter uns, der hat sich mächtig geirrt: Eine Diplomarbeit über das besagte Thema hat die Soziologie-Studentin Doris Superina monatelang hinter den Schreibtisch verbannt</strong>.</p>
<p>Doris hat sich schon immer gefragt: „Verhalten sich Frauen wirklich so anders als Männer?“ – So ist das Thema ihrer Diplomarbeit entstanden: &#8220;Von coolen Typen und heißen Bräuten. Ritualisierungen von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Interaktion bei einem Speed Dating.&#8221; – coole Idee, coole Umsetzung: Die Münchenerin hat nämlich eine ganz interessante Studie mit Speed Dating-Teilnehmern gemacht.  Die Arbeit hat ihr und ihren Lesern ein wenig Licht in die Tiefen der Unterschiede zwischen den Geschlechtern gebracht&#8230;</p>
<p>Mit jeder Menge Videokameras bewaffnet nahm Doris an einer Speed Dating-Veranstaltung in München teil – allerdings hinter der Kamera.  10 Teilnehmer waren angemeldet, bei jedem Paar platzierte die Studentin eine Kamera und ein Aufnahmegerät und beobachtete so das bunte Kennenlernen von der zweiten Reihe aus. Ihre Erkenntnisse hat sie anschließend in ihrer Diplomarbeit festgehalten, die sehr viel versprechend klingen. So ist Doris zum Beispiel aufgefallen<em> „dass Frauen fast durchgängig lachen und lächeln, die Männer dagegen fast nie. Der Unterschied war extrem. Während eine Frau bis zu 43 Mal in den sieben Minuten lacht, lacht der Mann nur fünf Mal. Und wenn der Mann einen Witz gemacht hat, lacht die Frau gleich mit. Wenn die Frau dagegen einen Witz gemacht hat, hat es den Mann gar nicht interessiert.“</em></p>
<p>An dieser Stelle muss ich die Frage einwerfen: Liebe Männer, wieso denn so griesgrämig? Und die Frage an Doris: Wie haben die Männer denn im Gegenzug beim anderen Geschlecht punkten können?</p>
<p><em>„Die Männer haben jede Gelegenheit genutzt, um sich zu profilieren. Sie haben oft von ihrem Beruf und vom Sport gesprochen. Die Männer sagen: &#8220;Ich gehe ins Fitnessstudio, ich rudere, ich laufe Marathon.&#8221; Es war richtig auffällig, dass die Männer extrem viel geredet haben. Das Klischee, Frauen reden so viel, trifft also offensichtlich nicht zu.“</em></p>
<p>Liebe Frauen, habt ihr das gelesen? Man kann sagen: Es ist somit (quasi) wissenschaftlich bewiesen: Wir Frauen reden gar nicht so viel, wie immer angenommen wird. Welches weibliche Wesen diesen Artikel gelesen und sich zu Herzen genommen hat, kann ab sofort mit einem wissenschaftlichen Beleg kontern, wenn das Männlein wieder mal anfängt, sich symbolisch die Ohren zuzuhalten, nur wenn wir ihn mal leidenschaftlich über die neuen Herbsttrends der Mode, der neuen Celullitis bei Victoria Beckham oder das Comeback von Robbie Williams aufklären wollen <img src='http://www.zweidabei.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  PUNKT.</p>
<p>Kommen wir zurück zu Doris wissenschaftlicher Speed Dating Erfahrung: Nach 7 Minuten war das erste Gespräch auch schon vorbei und die Männer rutschen einen auf zur nächsten Dating-Partnerin. Nach einer guten Stunde und mit jeder Menge Bildmaterial ist Doris nach Hause an den Schreibtisch gegangen&#8230; Mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Notizblock in der Hand, auf den sie schrieb: &#8220;Männer sollten weniger reden&#8221;.</p>
<p>Wer mehr zu Doris Diplomarbeit wissen möchte, dem kann das Interview auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/979/467551/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a> herzlich empfohlen werden.</p>
<p>- Natascha Lilian -</p>
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		<title>Rollentausch beim Speed Dating</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speed Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/speeddating/2009/10/rollentausch-beim-speed-dating/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/shoppen-der-film.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Bei einer Speed Dating-Veranstaltung wandern normalerweise die Männer von Tisch zu Tisch. Die Frauen scheinen diese dabei besonders kritisch zu begutachten. Doch was passiert, wenn die Rollen vertauscht werden und nun die Frauen an der Reihe sind, ihre Runde zu drehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="shoppen-der-film" rel="lightbox[pics628]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/shoppen-der-film.jpg"><img class="attachment wp-att-975" title="Die Rollen sind beim Speed Dating meist klar: Man(n) wandert und wird begutachtet. " src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/shoppen-der-film.jpg" alt="shoppen-der-film" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Männer wollen fast alle und Frauen sind wählerischer? Szene aus dem Kinofilm &quot;Shoppen&quot;.</p></div>
<p><strong>Bei einer Speed Dating-Veranstaltung wandern normalerweise die Männer von Tisch zu Tisch. Die Frauen scheinen diese dabei besonders kritisch zu begutachten. Doch was passiert, wenn die Rollen vertauscht werden und nun die Frauen an der Reihe sind, ihre Runde zu drehen?</strong></p>
<p>Frühere Studien über Speed Dating haben gezeigt, dass die männlichen Singles etwa jede zweite Frau wiedersehen wollten, während die weiblichen Singles nur bei etwa jedem dritten Mann Wert auf ein Wiedersehen legten. Denn während Männer scheinbar nehmen, was sie kriegen können, kriegen Frauen das, <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/partnerwahl-speed-dating-mit-darwin-596791.html" target="_blank">was sie nehmen… wollen.</a> Für Wissenschaftler schien das bislang völlig plausibel, da sich ein ähnliches Phänomen auch bei der Partnersuche im Tierreich beobachten lässt.</p>
<p>Doch die <a href="http://www.bioedonline.org/news/news.cfm?art=5337" target="_blank">Ergebnisse einer Studie</a> stellen neuerdings die bisherigen Erkenntnisse über geschlechtsspezifisches Rollenverhalten beim Speed Dating infrage. Das Ergebnis überrascht, denn die unterschiedliche Bewertung der Geschlechter scheint sich aufzuheben. <a href="http://www.eastwick.motives.com/RotationPaper.pdf" target="_blank">Insgesamt wurden für diese Studie 15 Speed-Dating-Events untersucht.</a> An einem Speed Dating nahmen dabei jeweils 12 Männer und 12 Frauen teil, die sich in 4-Minuten-Dates kennenlernten. Insgesamt wechselten die Männer bei 8 Speed Dating-Events die Tische und bei 7 Veranstaltungen rotierten die Frauen. Nach jedem Date bewerteten die Teilnehmer ihre sexuelle Anziehungskraft („Ich fühlte mich sexuell zu meinem Gegenüber hingezogen.“), die Chemie („Wir liegen auf gleicher Wellenlänge.“) und zu guter Letzt ob sie den anderen wiedersehen wollen (Ja-Nein-Antwort).</p>
<p>Die US-Psychologen Eli Finkel und Paul Eastwick haben sich das klassische Speed Dating Modell angesehen und anschließend in ihrem Experiment die Rollen vertauscht. Die weibliche Kritik nimmt ab, sobald sie diejenigen sind, die beim Speed Dating den Platz wechseln und die Männer sitzenbleiben. Wer einen festen Platz zugewiesen bekam, wollte grundsätzlich weniger der Dating-Partner wiedersehen, während die Quote derjenigen, die die Tische wechselten, anstieg, und zwar bei Männern und Frauen gleichermaßen.</p>
<p>Wie ist das möglich? Die genauen Gründe für diese Verhaltensweise der Teilnehmer sind bislang nicht ausreichend erforscht. Zwei Gründe scheinen jedoch wesentlich die Entscheidung der Teilnehmer zu beeinflussen:</p>
<p>Einerseits kann der Teilnehmer, der die Tische wechselt, vom bereits sitzenden Dating-Partner länger und im Ganzen beobachten werden. Der freie Blick auf den Sitzenden wird hingegen vom Tisch versperrt. Dem Herannahenden entgehen damit möglicherweise kleine Makel in Bezug auf die Kӧrpergrӧβe oder die Statur. Dadurch fällt das Urteil gegebenenfalls milder aus.</p>
<p>Eine andere Erklärung für das erstaunliche Ergebnis der Studie mag diese sein: Die Person, die bequem am Tisch sitzen bleibt und einen Teilnehmer nach dem anderen serviert bekommt, hat möglicherweise stärker den Eindruck, umworben zu werden. Dass dieses Gefühl des Umworbenwerdens und damit auch die kritischere Bewertung der potentiellen Partner mit der Platzzuweisung zusammenhängt, ist gar nicht mal so abwegig. Laut der Studie ist jedenfalls sicher, dass die sitzende Person anspruchsvoller ist und zwar unabhängig des Geschlechts.</p>
<p>Wer beim nächsten mal selbst an einem Speed Dating Event teilnimmt, sollte deshalb darauf achten, sitzenzubleiben wenn der Veranstalter dies ermöglicht. Wie gut, dass beim Online Speed Dating auf zweiDabei niemand den Platz wechseln muss und somit auch kein Geschlecht benachteiligt wird.</p>
<p>- Yvonne Fӧrster -</p>
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		<title>Was soll Frau (zum ersten Date) bloß anziehen?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Erstes Date]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2009/10/was-soll-frau-zum-ersten-date-blos-anziehen/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/was-ziehe-ich-zum-date-an1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Während Männer ein Jahr ihres Lebens damit verbringen Frauen hinterher zu schauen, verbringt die Frau in ihrem Leben beinahe genauso viel Zeit, um sich für das richtige Outfit zu entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="was-ziehe-ich-zum-date-an1" rel="lightbox[pics584]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/was-ziehe-ich-zum-date-an1.jpg"><img class="attachment wp-att-1064" title="Was ziehe ich an? Im Schnitt 287 Tage ihres Lebens verbirngt Frau mit dieser Frage." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/10/was-ziehe-ich-zum-date-an1.jpg" alt="was-ziehe-ich-zum-date-an1" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Was ziehe ich an? Im Schnitt 287 Tage ihres Lebens verbirngt Frau mit dieser Frage.</p></div>
<p><strong>Während Männer ein Jahr ihres Lebens damit verbringen <a href="http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2009/09/manner-schauen-frauen-43-minuten-am-tag-an/" target="_blank">Frauen hinterher zu schauen</a>, verbringt die Frau in ihrem Leben beinahe genauso viel Zeit, um sich für das richtige Outfit zu entscheiden. </strong></p>
<p>Dieser Gedanke sollte nicht unterschätzt werden, denn laut einer aktuellen britischen <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/5783991/Women-spend-nearly-one-year-deciding-what-to-wear.html" target="_blank">Umfrage von 2500 Frauen</a> verbringen sie im Durchschnitt rund 287 Tage ihres Lebens mit dieser Entscheidung.</p>
<p>Frauen wählen je nach Anlass ein passendes Outfit. Unter der Woche geht es dabei meistens um die Auswahl einer Garderobe für die Arbeit, am Wochenende um ein Partyoutfit, das der Männerwelt den Atem raubt. Genauer gesagt verbringen Frauen – im Erwachsenenalter der Studie zwischen 16 und 60 Jahren – etwa 64 Stunden im Jahr damit, für die Arbeit in die Kleidung zu schlüpfen und 34 Stunden jährlich für das Ankleiden am Wochenende. Viele Frauen machen sich sogar Gedanken darüber, was sie im Fitnessstudio anziehen sollen, obwohl von Vornherein klar ist, dass sie die Kleidung vollschwitzen werden. Aber immerhin gut aussehen dabei – scheint die Devise.</p>
<p>Insbesondere beim ersten Date haben Frauen die Qual der Wahl. Soll sie sich für ein Outfit entscheiden, in dem sie sich wohlfühlt, das aber verwaschen ist und gerademal dazu taugt vor dem Fernseher zu lümmeln? Nein. Sollte eine Frau stattdessen ihre Weiblichkeit betonen und ein Oberteil mit tiefem Ausschnitt, dazu einen sexy Minirock und High Heels tragen? Nein, außer sie zielt auf Sex beim ersten und damit auch letzten Date ab. Gerade beim ersten Treffen hat das Sprichwort „Kleider machen Leute“ gar nicht mal so unrecht, denn die Kleidung prägt den ersten Eindruck entscheidend mit und fließt in die Bewertung des Gegenübers ein.</p>
<p>Das Nonplusultra sei dabei laut einer <a href="http://www.parship.de/glossar/erstes-date-kleidung.html" target="_blank">Umfrage von 7300 Singles</a> ein gepflegtes Äußeres. Darauf folgt eine natürliche Ausstrahlung, die durch ein Outfit unterstrichen wird, dass dem alltäglichen Styling entspricht, aber auch zeigt, dass man sich für den anderen Mühe gegeben hat. Die Entscheidung muss letztlich jeder selbst treffen. Unser Tipp: Weniger ist manchmal mehr, indem eine Frau sich nicht schminkt, als ob sie gerade in einen Eimer Farbe gefallen sei.</p>
<p>Beim Outfit darf es – laut unserer eigenen Meinung im zweiDabei Team – ruhig etwas mutiger zugehen. Am vorteilhaftesten ist es, wenn man den Ort für das erste Date bereits kennt und seine Kleidung darauf abstimmen kann, z.B. Kino, Abendessen oder Party. <a href="http://www.brigitte.de/liebe-sex/sex-flirten/outfit-erstes-date-569755/" target="_blank">Männer stehen grundsätzlich mehr auf figurbetonende Kleider, Rӧcke oder eng anliegende Jeans</a>, die die Weiblichkeit hervorheben. Aber am Wichtigsten ist allen: Es soll bequem sein und zur eigenen Persönlichkeit passen!</p>
<p>- Yvonne Fӧrster -</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Du hast schöne „Augen“</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dany85</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirt & Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Dekolleté]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.zweidabei.de/magazin/flirt-partnersuche/2009/10/du-hast-schone-%e2%80%9eaugen%e2%80%9c/><img src=http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/09/boobs-gap089.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Eine Studie belegt das, was Frauen schon immer geahnt haben: Männer schauen Frauen nicht ins Gesicht, sondern reden lieber mit ihrem Dekolleté. Wissenschaftler fanden heraus, dass 47 Prozent der Männer als erstes aufs weibliche Dekolleté schauen, wenn sie dem anderen Geschlecht zum ersten Mal begegnen, schreibt die Daily Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a title="boobs-gap089" rel="lightbox[pics349]" href="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/09/boobs-gap089.jpg"><img class="attachment wp-att-539" title="Wohin schaut &quot;Mann&quot; zuerst? Selten in die Augen." src="http://www.zweidabei.de/magazin/wp-content/uploads/2009/09/boobs-gap089.jpg" alt="boobs-gap089" width="520" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Wohin schaut &quot;Mann&quot; zuerst? Selten in die Augen. - Bild:gap089@flickr</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Eine Studie belegt das, was Frauen schon immer geahnt haben: Männer schauen Frauen nicht ins Gesicht, sondern reden lieber mit ihrem Dekolleté. Wissenschaftler fanden heraus, dass 47 Prozent der Männer als erstes aufs weibliche Dekolleté schauen, wenn sie dem anderen Geschlecht zum ersten Mal begegnen, schreibt die Daily Mail.</strong></p>
<p>Ein Drittel der Männer schauen als erstes auf die Taille und nur weniger als 20 Prozent schauen Frauen zuerst ins Gesicht.</p>
<p>Lang herrschte die Meinung, dass dies evolutionäre Gründe hätte. Frauen mit großer Oberweite und einer schmalen Taille hätten demzufolge einen höheren Hormonspiegel und seien fruchtbarer, was anziehend wirken würde. Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass es wahrscheinlich eine viel einfachere Erklärung gibt: Männer schauen aufs Dekolleté, weil es einfach ästhetisch anziehend ist und dabei spielt die Größe keine Rolle.</p>
<p>Die Teilnehmer der Studie bekamen sechs Fotos von der gleichen Frau, jedes digital verändert, um sie entweder kurviger oder weniger kurvig aussehen zu lassen. Wissenschaftler der <a href="Wellington Universität in Neuseeland " target="_blank">Wellington Universität in Neuseeland</a> zeichneten mit Kameras und Spiegeln jede kleinste Augenbewegung auf, um festzustellen, wohin die Männer als erstes schauen.</p>
<p>Laut der Studie schauten 80 Prozent der Teilnehmer zuerst auf Brüste oder Taille. Die meiste Zeit verbrachten sie damit, sich die Oberweite anzusehen.</p>
<p>Da bekommt der Spruch, „Du hast schöne Augen!“ gleich eine ganz andere Bedeutung.</p>
<p>- Daniela Hoffmann -</p>
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